publiziert: 30.03.2012 17:25 Uhr
aktualisiert: 30.03.2012 19:07 Uhr
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ADAC: Benzin vor Ostern super-teuer

Pünktlich zu den Osterferien ist der Benzinpreis auf ein Rekordhoch gestiegen.

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    Der Streit um eine mögliche Spritpreisbremse ist im vollen Gange. Foto: Patrick Pleul
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Am Freitagmittag lag der Preis für Super E10 im bundesweiten Schnitt bei 1,674 Euro, wie ein ADAC-Sprecher sagte. Im Vergleich zum Tagesdurchschnitt vom Donnerstag war dies einen Anstieg von 1,4 Cent.

Super E5 sei durchschnittlich 3 Cent teurer als der Bio-Sprit. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent auf 1,531 Euro pro Liter.

Vermutlich hingen die Preissteigerungen mit der Osterreisewelle und der dadurch höheren Nachfrage nach Benzin und Diesel zusammen, sagte der Sprecher. «Für die Kraftstoffkonzerne ist das eine gute Möglichkeit, große Gewinne mitzunehmen.»

dpa
    
    

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»Alle 26 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare

bleimaurer (58 Kommentare) am 05.04.2012 17:37

Jeder jammert über die hohen Spritpreise . . .

. . . nur wie sie zustande kommen, wagt keiner zu sagen.
Solange noch jeden Tag die Börsen-Nachrichten das wichtigste im Fernsehen sind und solange es diese Pest von Börsenspekulanten gibt, wird sich an der Lage auch nichts ändern. Erdöl wird künstlich verknappt, weil es in Supertankern auf den Weltmeeren spazierengefahren wird, bis der Preis stimmt. Ist denn keiner bereit alle Börsen der Welt in die Luft zusprengen; Strombörse, Leitungs-Agenturen alles Spekulanten und Abzocker. Es darf auch gefragt werden, wo diese Gauner alle herkommen, nur sagt es keiner von Euch. Dem Konsument wird immer nur ein Teilchen serviert, Dinge die sowieso schon jeder weiß, doch in letzter Konsequenz stecken hinter allen Entscheidungen Vereinigungen wie z. B. die Bilderberger, Rockefeller und Rothschild, die Ikarus-Sekte, Freimaurer, Illuminati usw.
Von diesen Gruppen bekommen alle unsere Politiker ihre Anweisungen. Zur Wahl braucht sowieso keiner zu gehen, weil alles schon seit Jahren festgelegt ist!
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unbekannt (1214 Kommentare) am 04.04.2012 08:33

Bleiben Sie zuhause!

Fahren Sie nicht mit dem Auto! Schon gar nicht auf die Arbeit! Gehen Sie nicht über LOS und sparen Sie sich das nutzlose Schuften für Nichts!
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grayjohn (3287 Kommentare) am 02.04.2012 11:38

Unpopulär

Es ist vor allen Feiertagen und Ferien das Gleiche. Alle Leute werden unruhig und müssen eine Ortsveränderung vornehmen. Und das geht nur und überhaupt und sowieso mit dem Auto. Dadurch steigt der Kraftstoffbedarf recht ordentlich. Und die bösen Leute, die den Kraftstoff verkaufen, sehen ihre Chance, damit richtig Geld zu verdienen. Nehmen wir an, Sie kennen die Lottozahlen vom nächsten Samstag. Welche kreuzen Sie an?

Also das Einzige was hilft: wer das Auto nicht lebenswichtig braucht, lässt es stehen. Aber solange die Herrschaften den Tankreflex vorhersehen können, werden sie ihn sich zunutze machen. Nennt man Gesetz von Angebot und Nachfrage.
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klosterschueler (1006 Kommentare) am 01.04.2012 17:57

Ein Teil der Ursache der überhöhten Preise

für Benzin und Diesel liegt in der 1% - Regelung für Dienstwagen.
Deren Nutzern ist der Spritpreis doch völlig egal und obendrein auch noch der Verbrauch des einmal genehmigten Dienstwagens.
Die Inhaber dieser Dienstwägen fahren noch zur Nachbartankstelle wenn deren Preis mehr als 10 Cent höher ist.
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punkbone (869 Kommentare) am 31.03.2012 18:28

Sprit noch zu billig!

Wenn bei solchen Spritpreisen, die Autobahn überfüllt ist und noch ständig Autos für unnützes unterwegs sind, solange ist auch der Sprit noch zu billig. Ständig fordern die Bürger mehr Geld und gehen auf die Straße, aber das die Lebenshaltungskosten sinken müssen, dafür wird nicht protestiert. Ab einen bestimmten Zeitpunkt wird sich der Spritpreis auf alles andere auswirken, wie z.B. Tourismus und Konsum. Hoffentlich wacht spätestens da die Politik auf, wenn vorher die Deutschen zu faul sind zu protestieren!
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