Finanzen

Berlin (dpa)
Warentest: Kreditberatung bei Filialbanken oft schlecht
Wer bei der Suche nach einem Kredit auf seine Bankfiliale baut, ist nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest oft schlecht beraten. Bei den Kreditangeboten fehlten häufig wichtige Angaben, die Kunden könnten sie deshalb nicht mit denen anderer Banken vergleichen.
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Darmstadt (dpa/tmn)
Scheidung - Was im Trennungsjahr zu beachten ist
Scheitert eine Ehe, steht vor der Scheidung erst das Trennungsjahr. Es sind zwölf Monate, in denen die Partner prüfen sollen, ob wirklich alles aus ist. Ist nichts mehr zu retten, braucht es Zeit, um sich von dem anderen in jeder Hinsicht zu lösen.
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Frankfurt/Main (dpa/tmn)
Welche Bankenklauseln nichtig sind
Geschäftsbedingungen sind oft umfangreich. Kaum ein Kunde liest sie vor der Eröffnung eines Bankkontos durch. Doch das kann ein Fehler sein, denn darin verstecken sich oft Kostenfallen. Allerdings sind nicht alle Bedingungen rechtens.
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Heidelberg (dpa/tmn)
Wechsel zu Ökostrom kann Geld sparen
Umweltbewusste Verbraucher können durch den Wechsel zu einem Ökostromtarif nicht nur ihre eigene Energiewende vollziehen, sondern dabei auch Kosten sparen. Darauf sollten sie beim Wechsel achten:
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Berlin (dpa/tmn)
Investition in BRIC-Staaten: Kurse können stark schwanken
Brasilien, Russland, Indien und China - die sogenannten BRIC-Staaten standen lange Zeit für hohe Wachstumsraten. Dieses Bild hat jedoch im Zuge der jüngsten Wirtschaftskrisen Kratzer bekommen. Anleger sollten daher vorsichtig investieren.
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Berlin (dpa/tmn)
So handeln Kunden Rabatte aus
Auch wenn sich die meisten Kunden nicht trauen - ein bisschen Rabatt geht immer. Denn wer mit dem Verkäufer verhandelt, kann durchaus einen Nachlass herausholen.
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Berlin (dpa/tmn)
Nie mehr Münzen suchen - Kontaktlos zahlen mit der Karte
Bezahlen, ohne nach Kleingeld zu kramen: Das sollen Verbraucher bald können, indem sie kleine Beträge per Funk mit ihrer Geldkarte zahlen. Geheimzahl und Unterschrift werden überflüssig. Doch bei der neuen Technik lauern auch Fallen.
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Berlin (dpa/tmn)
So finden Ehepaare die richtigen Steuerklassen
Eine Hochzeit ist romantisch. Aber sobald das Fest und die Flitterwochen vorbei sind, müssen sich Ehepaare mit den Fragen des Alltags beschäftigen. Eine wichtige Frage: Welche Steuerklasse ist die richtige? Ehepaare haben mehrere Möglichkeiten.
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KARLSRUHE
Online-Banking: Sicher ist nicht sicher
Dieses Urteil freut die Banken: Kunden, die auf gefälschten Webseiten ihre Trankaktionsnummern angeben, müssen für den Schaden durch betrügerische Überweisungen in der Regel selbst aufkommen. Das folgt aus einer am Dienstag verkündeten Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Az.: XI ZR 96/11).
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Berlin (dpa/tmn)
Der richtige Schutz - Familie für den Todesfall absichern
Was passiert, wenn der Partner stirbt? Diese Frage stellen sich die wenigsten. Dennoch ist die Frage wichtig - vor allem finanziell. Denn Witwen- oder Waisenrente reichen nicht immer aus. Daher ist oft zusätzliche Absicherung nötig.
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Hamburg (dpa/tmn)
Bei Demenz: Geldgeschäfte rechtzeitig regeln
Demenzkranke verlieren oft das Gefühl für den Umgang mit Geld. Mit Bankvollmacht, Taktgefühl und klaren Absprachen lassen sich Geldangelegenheiten trotzdem regeln. Dabei ist einiges zu beachten.
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Düsseldorf (dpa/tmn)
Guthaben vom Sparbuch: Abheben oder überweisen?
Wenn auf dem Sparbuch Geld schlummert, können es Anleger nicht einfach überweisen. Denn die Einlagen sind nicht zum Zahlungsverkehr zugelassen. Für Sparer ist das oft umständlich.
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Hamburg (dpa/tmn)
Schweigen ist Silber, Reden ist Gold: Tabuthema Geld
Alles dreht sich um Geld. Doch keiner spricht wirklich gern darüber. Manchen Verbraucher kann das sogar krank machen. In speziellen Seminaren können sie lernen, mit dem Tabuthema richtig umzugehen.
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Berlin (dpa/tmn)
Steuern sparen beim Putzen und Gärtnern
Mit dem Frühjahr kommt die Zeit des Aufräumens und Großreinemachens. Dabei kann man sich vom Finanzamt unterstützen lassen. Denn für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen gewährt der Staat einen Steuerbonus.
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Berlin (dpa/tmn)
Gleich vor dem Versicherer - Unisex-Tarife für Mann und Frau
Spätestens im Dezember ist es soweit: Dann müssen alle Versicherungen einheitliche Tarife für Frauen und Männer anbieten. Diese Unisex-Tarife sollen für mehr Gerechtigkeit sorgen. Für manche Kunden kann Versicherungsschutz dadurch teurer werden.
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Berlin (dpa/tmn)
Einfach, aber teuer - Dispokredit ist keine Dauerlösung
Das Prinzip ist simpel: Ist kein Geld mehr auf dem Girokonto, räumt die Bank dem Kunden einen Überziehungskredit ein. Doch das Angebot hat seine Tücken: Ein solcher Dispokredit ist teuer. Manchmal lohnt es sich daher, umzuschulden.
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Berlin
Außergewöhnliche Belastungen: Was die Steuerlast mindert
Zahnersatz, Pflegekosten oder Unterhaltszahlungen gehen zulasten der Haushaltskasse. Damit die Last nicht zu groß wird, können die Ausgaben von der Steuer abgesetzt werden - allerdings nur zu einem Teil. Wie viel, hängt von der Höhe des Einkommens ab.
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Nürnberg (dpa)
Freude am Shoppen verführt zum Schuldenmachen
Das begehrte Smartphone heute schon mitnehmen, in den nächsten zehn Monaten abzahlen - und das für null Prozent Zinsen. Nicht nur Elektronikmärkte werben inzwischen mit günstigen Finanzierungen. Das Leben auf Pump ist in Deutschland immer weniger geächtet.
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Amberg (dpa/tmn)
Was bei der Honorarberatung wichtig ist
Ob Aktien, Banksparplan oder Riester-Vertrag - wenn es um Finanzprodukte geht, brauchen viele Verbraucher Hilfe. Bankberater kassieren für den Verkauf Provisionen und sind daher nicht neutral - Honorarberater sind da eine Alternative.
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Berlin (dpa/tmn)
Diese Sonderausgaben senken die Steuerlast
Kirchensteuer oder Kosten für die Berufsausbildung - solche Aufwendungen können als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Wer dies nicht tut, verschenkt Geld.
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Berlin (dpa/tmn)
Werbungskosten - Welche Ausgaben absetzbar sind
Kosten für Fahrten zur Arbeit, Bewerbungen, Umzüge, Kinderbetreuung - all das können Arbeitnehmer über die Werbungskosten in der Steuererklärung absetzen. Meist müssen sie nicht einmal alles auflisten - die Pauschale beträgt für 2011 genau 1000 Euro.
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FRANKFURT
EZB öffnet den Geldhahn
Die Summe ist gigantisch. 529,5 Milliarden Euro leihen sich Europas Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Erst kurz vor Weihnachten hatten die Währungshüter fast 500 Milliarden Euro in die Märkte gepumpt. Die Notenbank ist – wie viele Ökonomen auch – überzeugt, dass sie mit Geldschwemme und Zinsen auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent eine Kreditklemme verhindert. Es gibt aber auch Kritiker, vor allem aus Deutschland.
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FRANKFURT
Misstrauen unter Banken nimmt zu
Das Misstrauen der Banken untereinander nimmt immer drastischere Ausmaße an: Die „Vorsichtskasse“ der Geldinstitute des Euroraums bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ist am Dienstag erstmals über die Schwelle von 500 Milliarden Euro geklettert. Hintergrund ist die Euro-Schuldenkrise. Zuletzt parkten die Banken über Nacht die Rekordsumme von 501,93 Milliarden Euro bei der Notenbank, nach 493,27 Milliarden Euro zu Wochenbeginn. Sie nutzen die EZB als eine Art Tresor für ihre überschüssige Liquidität. Damit sind die Ein-Tages-Einlagen der Banken fast tausendmal so hoch wie im Durchschnitt des Jahres 2007 – also vor Ausbruch der ersten Finanzkrise im Zuge der Lehman-Pleite.
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BRÜSSEL
Schlechte Noten als Warnschuss
Die Angst um den Euro ist wieder da. Die Wut über die Ratingagenturen auch. „Das ist fast ein Währungskrieg“, kommentierte der CDU-Europa-Abgeordnete Elmar Brok am Wochenende die Entscheidung von Standard & Poor's vom Freitagabend, Frankreich und acht weitere Euroländer abzuwerten. Martin Schulz, der bisherige sozialdemokratische Fraktionschef in der europäischen Volksvertretung und ab dem morgigen Dienstag mutmaßlich auch deren neuer Präsident, sprach gar von einem „gezielten Angriff auf die Stabilität des Europäischen Rettungsschirms“.
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PARIS
Gelassenheit nach Verlust des „Triple A“
„Wie wird das Leben nach dem Verlust des Triple A sein?“, fragte die französische Tageszeitung „Le Monde“ am Tag, nach dem die US-Ratingagentur Standard & Poor's Frankreich die Bestnote für die Kreditwürdigkeit entzogen hatte. Die ironisch gestellte Frage enthielt bereits einen Teil der Antwort: Viel hatte sich nicht geändert. Bereits im Dezember hatte Standard & Poor's gewarnt, mehrere Euro-Länder, darunter Frankreich, kritisch zu beobachten. Auch die Ratingagenturen Moody's und Fitch hatten die Perspektive für Frankreich auf „negativ“ gesenkt. Seit Tagen war das Gerücht immer wieder aufgekommen, es besitze nur noch ein AA+. Die Anleger hatten sich darauf eingestellt.
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