Finanzen

Mainz (dpa/tmn)
Fördergelder für den altersgerechten Umbau
Treppen, Schwellen und andere Stolperfallen - für ältere Menschen gibt es im Haus oder in der Wohnung viele Hindernisse. Sie lassen sich mit einem altersgerechten Umbau beseitigen. Seit Jahresanfang gibt es dafür neue Fördermöglichkeiten.
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Berlin (dpa/tmn)
Das P-Konto: Was bei einer Pfändung wichtig ist
Wer zu viele Schulden hat, braucht seit dem 1. Januar ein Pfändungsschutzkonto. Denn ohne ein solches P-Konto können Guthaben nicht mehr vor Gläubigern geschützt werden. Auf einem normalen Girokonto ist kein Pfändungsschutz mehr möglich.
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Frankfurt/Main (dpa)
Privatvermögen der Privathaushalte schrumpft
Der Börsencrash im Sommer 2011 hat kräftig am Geldvermögen der Deutschen genagt: Erstmals seit mehr als zwei Jahren verloren die Privathaushalte im dritten Quartal wieder Geld, wie die Deutsche Bundesbank am Dienstag in Frankfurt mitteilte.
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Frankfurt/Main (dpa)
Kursverluste nagen am Geldvermögen
Eigentlich werden die Menschen in Deutschland immer reicher: Ihr Geldvermögen wächst seit Jahren. Doch die Euro-Schuldenkrise hat den Trend vorerst gestoppt.
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Ludwigshafen (dpa/tmn)
Kassenfusionen: Was Versicherte wissen sollten
Aus zwei mach eins: Bei einer Kassenfusion ändert sich oft mehr als nur der Name. Versicherte müssen sich dann grundsätzlich keine Sorgen machen. Aber: Zusatzleistungen wie die Übernahme homöopathischer Behandlungen könnten wegfallen.
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Berlin (dpa/tmn)
Was bei Stifterdarlehen wichtig ist
Viele Menschen tragen sich mit dem Gedanken, eine Hilfsorganisation zu unterstützen. Dabei muss es sich nicht immer um eine Geldspende handeln. Auch mit einem Stifterdarlehen kann man gemeinnützigen Institutionen helfen.
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Berlin (dpa/tmn)
Ombudsstelle für Fondsanleger soll schlichten helfen
Fondsanleger haben eine neue Anlaufstelle bei Beschwerden. Wer meint, dass eine Investmentgesellschaft sein Geld nicht richtig verwaltet hat, kann sich nun kostenlos und unverbindlich an die Ombudsstelle für Investmentfonds wenden.
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Hamburg (dpa/tmn)
Wichtige Versicherungen für Auswanderer
Spanien, Schweiz oder Schweden - viele Deutsche ziehen jedes Jahr zum Arbeiten ins Ausland. Wer auswandert, muss sich auch um seine Versicherungen kümmern. Denn nicht jede Police gilt überall.
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Köln (dpa)
Heiße Phase für Rabattjäger: Viel Winterware übrig
Der milde Winter hat den Mode- und Sporthändlern das Saisongeschäft vermiest. Um die warmen Klamotten loszuwerden, setzen sie verstärkt den Rotstift an. Kunden haben gute Chancen, Schnäppchen zu ergattern. Die Auswahl ist noch groß.
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Berlin (dpa/tmn)
Die Lage zählt - So wertvoll ist eine Immobilie
Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, muss dabei auch an die Lage denken. Denn die ist ein wichtiges Kriterium bei der Wertermittlung. Besonders wichtig ist das für Kapitalanleger, aber Selbstnutzer sollten diesen Punkt ebenso beachten.
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Berlin (dpa/tmn)
Was bei Unfallpolicen wichtig ist
Einen Moment nicht aufgepasst und schon ist der Unfall passiert. Gut, wenn man in einem solchen Fall versichert ist. Beim Abschluss einer Unfallversicherung sollte man daher auf einen ausreichenden Schutz achten.
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FRANKFURT
Misstrauen unter Banken nimmt zu
Das Misstrauen der Banken untereinander nimmt immer drastischere Ausmaße an: Die „Vorsichtskasse“ der Geldinstitute des Euroraums bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ist am Dienstag erstmals über die Schwelle von 500 Milliarden Euro geklettert. Hintergrund ist die Euro-Schuldenkrise. Zuletzt parkten die Banken über Nacht die Rekordsumme von 501,93 Milliarden Euro bei der Notenbank, nach 493,27 Milliarden Euro zu Wochenbeginn. Sie nutzen die EZB als eine Art Tresor für ihre überschüssige Liquidität. Damit sind die Ein-Tages-Einlagen der Banken fast tausendmal so hoch wie im Durchschnitt des Jahres 2007 – also vor Ausbruch der ersten Finanzkrise im Zuge der Lehman-Pleite.
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(2)
BERLIN
Warum sind Ratingagenturen so mächtig?
Ratingagenturen bewerten vor allem, ob ein Unternehmen oder ein Staat geliehenes Geld zurückzahlen kann – und zwar pünktlich und vollständig. Davon hängt die Bonität des Schuldners ab, also gewissermaßen sein Ansehen bei Gläubigern. In die Bewertungen fließen veröffentlichte Daten ebenso ein wie Brancheneinschätzungen.
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BRÜSSEL
Schlechte Noten als Warnschuss
Die Angst um den Euro ist wieder da. Die Wut über die Ratingagenturen auch. „Das ist fast ein Währungskrieg“, kommentierte der CDU-Europa-Abgeordnete Elmar Brok am Wochenende die Entscheidung von Standard & Poor's vom Freitagabend, Frankreich und acht weitere Euroländer abzuwerten. Martin Schulz, der bisherige sozialdemokratische Fraktionschef in der europäischen Volksvertretung und ab dem morgigen Dienstag mutmaßlich auch deren neuer Präsident, sprach gar von einem „gezielten Angriff auf die Stabilität des Europäischen Rettungsschirms“.
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PARIS
Gelassenheit nach Verlust des „Triple A“
„Wie wird das Leben nach dem Verlust des Triple A sein?“, fragte die französische Tageszeitung „Le Monde“ am Tag, nach dem die US-Ratingagentur Standard & Poor's Frankreich die Bestnote für die Kreditwürdigkeit entzogen hatte. Die ironisch gestellte Frage enthielt bereits einen Teil der Antwort: Viel hatte sich nicht geändert. Bereits im Dezember hatte Standard & Poor's gewarnt, mehrere Euro-Länder, darunter Frankreich, kritisch zu beobachten. Auch die Ratingagenturen Moody's und Fitch hatten die Perspektive für Frankreich auf „negativ“ gesenkt. Seit Tagen war das Gerücht immer wieder aufgekommen, es besitze nur noch ein AA+. Die Anleger hatten sich darauf eingestellt.
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(2) Leitartikel: Die Bonitätsprüfer haben recht
Ja, Europa muss Angst haben. Der Spiegel, den die US-Ratingagentur Standard & Poor's den Europäern vorhält, ist weder ein Kampfinstrument noch eine Kriegserklärung. Die Bonitätsprüfer haben ganz einfach recht. Bisher steht nichts – keine Fiskalunion, keine Schuldenbremse in den Verfassungen und auch keine Rettung Griechenlands, Portugals oder Irlands oder gar Italiens. Und die guten Nachrichten vom Donnerstag, als Rom und Madrid milliardenschwere Anleihen an den Mann bringen konnten, reichen eben nicht aus. »mehr
BRÜSSEL/STRASSBURG
Brüssel legt Ratingagenturen an die Leine
Die EU-Kommission holt zum Schlag gegen die Macht der Ratingagenturen aus. Künftig sollen die Bewertungen der Bonitätsprüfer nicht mehr ohne amtliche Gegenprüfung verbreitet werden. Betroffene Regierungen müssen 24 Stunden vorher offiziell informiert werden. Und außerdem will Brüssel die Banken zwingen, bei ihren Risikoanalysen nicht mehr nur auf externe Ratingagenturen zu bauen.
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LONDON
Rating: Eurozone am Pranger
Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat nach dem Rundumschlag gegen zahlreiche Staaten der Eurozone auch eine Warnung gegen den Euro-Rettungsfonds EFSF ausgesprochen. Das „AAA“-Toprating für Anleihen des EFSF werde unter verschärfte Beobachtung genommen, teilte die Agentur am Dienstag mit. Der Rettungsfonds könnte die bisherige Topbonität verlieren, falls ein bisher mit Bestnote versehener Mitgliedsstaat der Eurozone herabgestuft werden sollte. Dabei könnte die Kreditbewertung des EFSF um ein bis zwei Stufen gesenkt werden, hieß es weiter in der Mitteilung.
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BRÜSSEL
Maulkorb für Ratingagenturen
Die EU-Kommission holt zum großen Schlag gegen die ungeliebten Abwertungen der Ratingagenturen aus: Künftig soll es möglich sein, den Bonitätsprüfern die Veröffentlichung ihrer Gutachten zur Zahlungsunfähigkeit von Kunden zu untersagen. Zuständig wird die europäische Wertpapieraufsicht ESMA sein. Dies hat EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier am Donnerstag vorgeschlagen.
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Berlin (dpa)
Wenn der Kunde zum Mitarbeiter wird
Brötchen selbst einpacken oder die Einkäufe an der SB-Kasse bezahlen: Unternehmen wälzen immer häufiger Tätigkeiten auf die Kundschaft ab und sparen damit Kosten. Die Verbraucher sind längst zu Mitarbeitern geworden. Nicht alle finden das praktisch.
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Leipzig (dpa/tmn)
Schnelles Geld: Tipps für Kredite von Vermittlern
Immer mehr Menschen leihen sich kein Geld mehr von Banken. Sie wenden sich an gewerbliche Kreditvermittler oder Kreditplattformen im Internet. Verbraucherschützer warnen vor allem vor Vermittlern. Auch bei den Kreditplattformen gibt es Unterschiede.
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WÜRZBURG
So sicher ist unser Geld
Seit Wochen spitzt sich die internationale Schuldenkrise zu. Unter anderem Kanzlerin Angela Merkel versprach indes: Das Geld der deutschen Anleger sei sicher. Doch viele fragen sich nun erst recht, ob das auch stimmt. Wir geben Antworten.
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Frankfurt/Main (dpa/tmn)
Girokonto ohne Kosten? Wann sich ein Wechsel lohnt
Viele Banken verlangen für ein Girokonto Gebühren. Doch warum jeden Monat zahlen, wenn es auch kostenlos geht? Einige Institute bieten inzwischen auch Gratiskonten an. In einigen Fällen müssen Kunden dafür aber Bedingungen erfüllen.
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(6) Riestern: Das große Für und Wider
Zehn Jahre Riester-Rente: 2002 wollte Rot-Grün das Rentensystem stabiler machen. Doch auch eine Dekade nach Einführung der Reform scheiden sich an ihr die Geister. „Hauptprofiteur war Herr Riester selbst“, sagt der Würzburger Professor Ekkehard Wenger. »mehrGeburtstag eines Sorgenkinds
Euro-Bargeld: Vor zehn Jahren gab es die neuen Scheine und Münzen. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch danach ist derzeit niemand zumute. Dabei ist der Euro besser als sein Ruf. »mehrAnzeige
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