Main-Post Wirtschaft

    
    

FRANKFURT
Deutsche sind reich wie nie

Die Deutschen sind so reich wie nie: Ungeachtet der Kursverluste an den Kapitalmärkten haben die Privatleute im vergangenen Jahr ihr Geldvermögen deutlich gesteigert. »mehr
    
    

RIMPAR
Ergebnis bei Gebrüder Reinfurth

In einer Betriebsversammlung am Mittwochnachmittag wurden die Mitarbeiter der Firma Gebrüder Reinfurth in Rimpar über den Abschluss und das Ergebnis der Verhandlungen von Betriebsrat und IG Metall mit der Geschäftsführung über einen Sozialplan für die von der geplanten Verlagerung der Montagelinien betroffenen Mitarbeiter informiert. »mehr
    
    

Köpfe & Karrieren: Irmgard Stippler scheidet aus dem Rhön-Klinikum-Vorstand aus

Irmgard Stippler scheidet mit Wirkung vom 24. Mai auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der »mehr
    
    

BERLIN
Gefahr für die Konjunktur-Lokomotive

Die verschärfte Schuldenkrise hat die Stimmung in der deutschen Wirtschaft erstmals seit Herbst gedrückt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im Mai überraschend stark um drei Zähler auf 106,9 Punkte. Das zeigt: Aus dem Schneider ist Europas größte Volkswirtschaft noch nicht, auch wenn sie mit einem kräftigen Wachstum im ersten Quartal eine Rezession verhindern konnte. Im Gegenteil: Die Risiken ballen sich wie selten zuvor – vor allem von außen droht jede Menge Ungemach. »mehr
    
    
Hewlett-Packard

PALO ALTO/STUTTGART
Hewlett Packard legt die Axt an

Das lahmende Geschäft treibt den weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) zu einem radikalen Job-Abbau: Voraussichtlich 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen. Das ist mehr als jeder zwölfte Beschäftigte. Die IG Metall befürchtet, dass auch hierzulande hunderte Arbeitsplätze wegfallen. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Schweiz straft BMW ab

BMW soll in der Schweiz umgerechnet fast 130 Millionen Euro Strafe zahlen. Der Autobauer habe verhindert, dass Schweizer etwa im benachbarten Deutschland angesichts des starken Franken günstiger an die teuren Fahrzeuge kommen als in ihrer Heimat. »mehr
    
    

WÜRZBURG/BAD NEUSTADT
Buhlen um Rhön-Klinikum-Aktionäre

Seit einer Woche liegt es vor, das offizielle Angebot von Fresenius an die Aktionäre der Rhön-Klinikum AG in Bad Neustadt. In Anzeigen fordert Fresenius Kleinaktionäre auf: „Handeln Sie jetzt!“ Das Rhön-Klinikum selbst hat gehandelt: Der Vorstand sprach sich am Donnerstag für eine Annahme des Angebots aus. Was Anleger jetzt wissen sollten. »mehr
    
    
Firmen & Fakten: „Work-Life-Balance“ klappt in Deutschland nicht so gut

Firmen & Fakten: „Work-Life-Balance“ klappt in Deutschland nicht so gut

Bei deutschen Angestellten klappt die Balance zwischen Beruf und Privatleben einer Studie zufolge nicht so gut wie bei ihren Kollegen in vielen anderen Ländern. Die Ergebnisse für Deutschland liegen weit unter dem internationalen Durchschnitt, wie eine Befragung des Bürodienstleisters Regus ergab. Demnach sind beim Gleichgewicht zwischen Berufsleben und Freizeit Länder wie Mexiko, Brasilien und China Spitze. Deutschland landet abgeschlagen auf Platz 15. »mehr
    
    

 
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NEW YORK
Anleger klagen gegen Facebook

Der verpatzte Börsengang von Facebook wird zum Fall für Aufsichtsbehörden und Gerichte. Die US-Börsenaufsicht SEC will die Umstände der Aktienplatzierung untersuchen. Anleger reichten bereits erste Klagen ein. Überdies rücken angebliche Mauscheleien Facebook und die am Börsengang beteiligten Banken in ein schlechtes Licht. »mehr
    
    

KÖLN
Schickedanz macht Ernst

Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz hat ihre angekündigte Schadenersatzklage gegen das Bankhaus Sal. Oppenheim und ihren ehemaligen Vermögensberater Josef Esch beim Landgericht Köln eingereicht. »mehr
    
    

WÜRZBURG
vbw untersucht Stärken der Region

Die unterfränkische Wirtschaft konnte sich in den letzten Jahren positiv entwickeln und steht sowohl bayern- als auch deutschlandweit in einer guten Ausgangslage. Das ist das Ergebnis der „Regionalanalyse Unterfranken“, die von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) herausgegeben und nun während einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung vorgestellt wurde. Besonders ein hoch spezialisierter Maschinenbau und vielfältige Dienstleistungsangebote in den Bereichen Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung zählen zu den Stärken der Region. Ebenso profitiert Unterfranken der Analyse zufolge von seiner geografischen Lage zwischen den Metropolen Nürnberg und Frankfurt sowie von der relativ geringen Arbeitslosigkeit. Hervorzuheben sind die relativ niedrigen Arbeitslosenzahlen im Vergleich zu den bayerischen und deutschen Werten. Gegenwärtig hat Unterfranken eine Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent, Bayern von 3,7 Prozent und Deutschland insgesamt von etwa 7,7 Prozent aufzuweisen. Dennoch gibt es auch in unserer Region Probleme, wie die Diskussion deutlich machte. Zu nennen sind hier unter anderem der Fachkräftemangel und die Belastung durch die Bürokratie. Nach Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck steht der Fachkräftemangel in einem direkten Zusammenhang mit dem Bevölkerungsrückgang. »mehr
    
    

„Unternehmen warten erst mal die Wahlen ab“

An diesem Mittwoch und Donnerstag können 50 Millionen Ägypter erstmals seit Beginn des Arabischen Frühlings in freier Wahl ihren Präsidenten wählen. Wir sprachen mit Marion Oker, Außenhandelschefin der IHK Würzburg-Schweinfurt, über die Stimmung im Land. »mehr
    
    

Firmen & Fakten: Mazda und Fiat bauen künftig gemeinsam Autos

Mazda und Fiat wollen künftig gemeinsam Autos bauen. Der japanische und der italienische Hersteller unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung, wie Mazda mitteilte. Die Fahrzeuge sollen unter dem Namen Mazda verkauft werden, aber auch unter der Marke Alfa Romeo. Vorgesehen sei die Entwicklung neuer Modelle auf Basis des Mazda-Sportwagens MX-5 Roadster. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Poleposition in der Nische

Wann die Geburtsstunde des Auswuchtgewichtes schlug, ist umstritten. Zum Thema für Otto-Normal-Autofahrer aber wurde es erst mit dem Siegeszug des VW Käfer: Dessen große Räder ließen das Lenkrad ordentlich flattern, wenn nicht kleine Gewichte aus Blei zwischen Reifen und Felge für Ausgleich sorgten. Jahrzehnte dominierte Blei das Auswuchten, dann aber war Schluss: Vor zehn Jahren, im Juni 2002, verbot die EU-Kommission den Einsatz von Blei. Für viele kleine Gewichte-Hersteller bedeutete diese Entscheidung das Aus. »mehr
    
    

NEW YORK
Daumen runter für die Facebook-Aktie

Facebook und die Nasdaq haben vorgemacht, wie ein Börsengang nicht laufen sollte. Nun werden Schuldige gesucht: vom Facebook-Chef über Banker, die ein zu großes Rad drehen wollten, bis hin zu Investoren, denen die Euphorie das Hirn vernebelt hat. »mehr
    
    
Schlecker

 
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HAMBURG
Schlecker droht das Aus

Die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker steht einem Bericht zufolge vor dem endgültigen Aus. Der Rettungsplan von Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz drohe zu scheitern, berichtete das „Manager Magazin“ am Dienstag unter Berufung auf mit dem Verfahren vertraute Personen. Noch in dieser Woche könnten die Gläubiger die Zerschlagung des Unternehmens beschließen, das derzeit pro Tag im Schnitt einen sechsstelligen Geldbetrag verliere. Die Insolvenzverwaltung war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. »mehr
    
    

Standpunkt: Effizient ist das Schlagwort

Den großen Knall wird es nicht geben. Dass der neue französische Staatspräsident und die deutsche Bundeskanzlerin bei Euro-Bonds unterschiedlicher Meinung sind, reicht für einen fulminanten Krach noch nicht aus. »mehr
    
    

Europa will wachsen – nur wie?

EU-Sondergipfel: Der strikte Sparkurs soll um Wachstumsimpulse ergänzt werden. In Brüssel suchen die Staats- und Regierungschefs nach der Zauberformel. Doch einfache Lösungen gibt es nicht. »mehr
    
    

PARIS/LONDON
OECD warnt vor Risiken

Die europäische Schuldenkrise hat die Eurozone in eine neue Rezession gerissen. Sie bedroht nach Einschätzung der OECD auch die Konjunkturaussichten für Deutschland. »mehr
    
    
kurz & bündig: Weitere Milliarde für Braunkohlesanierung nötig

kurz & bündig: Weitere Milliarde für Braunkohlesanierung nötig

Die Braunkohlesanierung in Ostdeutschland wird in den nächsten Jahren noch mehr als eine Milliarde Euro verschlingen. Bis Ende 2011 seien rund 9,2 Milliarden Euro in die »mehr
    
    
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