Breaking News
New York (dpa)
Facebook-Aktie verharrt im Keller
Eine Woche nach dem Facebook-Börsengang sitzen die Anleger der ersten Stunde weiterhin auf hohen Verlusten. Im frühen Handel am Freitag kostete das Papier in New York keine 32 Dollar. Das waren 3 Prozent weniger als der Schlusskurs vom Vortag und 16 Prozent weniger als der Ausgabekurs von 38 Dollar. »mehr
Streit um Ölfirma: EU verklagt Argentinien vor WTO
Seit Wochen schwelt der Konflikt zwischen der EU und Argentinien um die Verstaatlichung der Ölfirma YPF. Nun muss die Welthandelsorganisation entscheiden. Brüssel (dpa) - Nach der Verstaatlichung einer Tochtergesellschaft des spanischen Ölkonzerns »mehr
Essen (dpa)
Evonik-Eigner kündigen offiziell Börsengang an
Der Chemiekonzern Evonik wagt trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten den Sprung an die Börse. Die Eigner des Essener Unternehmens haben am Freitag offiziell den Börsengang angekündigt. »mehr
Cloppenburg (dpa)
Elektroräder treiben Gewinn von Derby Cycle
Dank eines boomenden Absatzes von Elektrorädern hat Deutschlands größter Fahrradhersteller Derby Cycle ein kräftiges Gewinnplus eingefahren. »mehr
Frankfurt/Main (dpa)
IG Metall: Opel hat Führungsproblem
Im Streit um die Sanierung des kriselnden Autobauers Opel werfen IG Metall und Betriebsrat dem Management Unfähigkeit vor. «Opel hat im Kern nicht ein Kosten-, sondern ein Führungsproblem», wettert der Leiter des IG Metall-Bezirks Frankfurt und Opel-Aufsichtsratsmitglied Armin Schild. »mehr
Madrid (dpa)
Bankia-Rettung soll Spanien über 23 Milliarden Euro kosten
Die Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia soll den spanischen Staat nun eine Rekordsumme von mehr als 23 Milliarden Euro kosten. Das teilverstaatlichte Geldinstitut kündigte an, dass es die Madrider Regierung um eine weitere Finanzhilfe von 19,0 Milliarden Euro bitten werde. »mehr
Nürnberg (dpa)
Konsumklima dank Konjunktur stabil
Die Verbraucher in Deutschland zeigen sich von der Schuldenkrise unbeeindruckt und schätzen die aktuelle Lage wesentlich optimistischer ein als die Unternehmen. »mehr
Nürnberg (dpa)
Forscher: Mehrheit aus Schulden-Diskussion ausgestiegen
Die Euro-Schuldenkrise ist inzwischen so komplex, dass viele das Thema ausblenden, sagt der Konsumforscher Rolf Bürkl. Entsprechend wirken sich die aktuellen Turbulenzen auch kaum auf die Stimmung der Verbraucher aus. Die Konsumenten schauen eher auf die Entwicklungen im Inland. »mehr
Ehingen (dpa)
Erneute Zitterpartie für Schlecker-Beschäftigte
Die insolvente Drogeriekette Schlecker hat von den Gläubigern eine letzte Galgenfrist von einer Woche bekommen. Liegt Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz bis nächsten Freitag kein tragfähiges Fortführungskonzept vor, ist endgültig Schluss. »mehr
Athen (dpa)
Griechischen Banken wird mit 18 Milliarden Euro geholfen
Den angeschlagenen griechischen Banken wird in den nächsten Tagen mit 18 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen. «Sie werden das Geld am Freitag oder spätestens am Montag erhalten», sagte der Chef der griechischen Notenbank (Bank of Greece) Giorgos Provopoulos dem griechischen Staatschef Karolos Papoulias am Donnerstag. »mehr
Köln (dpa)
Schwache T-Aktie enttäuscht Telekom-Aktionäre
Kleinaktionäre sind enttäuscht und Telekom-Chef René Obermann unzufrieden mit Aktienkurs und Regulierung. Bei der Hauptversammlung der Deutschen Telekom demonstrierten Management und Anleger zumindest in zwei Punkten Einigkeit. »mehr
Schönefeld (dpa)
Chemie-Beschäftigte erhalten 4,5 Prozent mehr Geld
4,5 Prozent mehr Geld, weniger Arbeitsstunden für Ältere und flexiblere Zeiten für alle - mit diesem Ergebnis ist der Tarifkonflikt in der Chemie-Industrie nach zwei Verhandlungsrunden beendet. »mehr
Paris (dpa)
Constellium gibt Milliardenauftrag mit EADS bekannt
Der Aluminiumhersteller Constellium hat einen Milliardenauftrag vom Flugzeughersteller Airbus bekanntgegeben. Das mehrjährige Abkommen mit der Airbus-Mutter EADS habe ein Volumen von rund zwei Milliarden Dollar, bestätigte Constellium-Sprecherin Marion Milosevic der Nachrichtenagentur dpa in Paris. »mehr
Shenyang/München (dpa)
BMW baut Geschäft in China aus
China ist nun auch für BMW der wichtigste Markt weltweit. Angesichts des ungebrochenen Autobooms im Reich der Mitte verdoppeln die Münchner mit einem zweiten Werk nun auch ihre Produktionskapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf 200 000 Fahrzeuge. »mehr
Stuttgart (dpa)
Bosch schafft 2000 neue Stellen in Deutschland
Der Technologiekonzern und weltgrößte Autozulieferer Bosch will in diesem Jahr in Deutschland 2000 zusätzliche Mitarbeiter einstellen. »mehr
Frankfurt/Berlin (dpa)
Deutsche reich wie nie - trotzdem viele Pleiten
Die Deutschen sind so reich wie nie: Ungeachtet der Kursverluste an den Kapitalmärkten haben die Privatleute im vergangenen Jahr ihr Geldvermögen deutlich gesteigert, wie die Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt berichtete. »mehr
Nürnberg (dpa)
Experten: Jobaufschwung im Mai weiter abgeschwächt
Der Jobaufschwung hat sich nach Experteneinschätzung im Mai weiter abgeschwächt. Die Zahl der Arbeitslosen sei in diesem Monat nur noch um rund 100 000 gesunken - und damit deutlich schwächer als im Schnitt der vergangenen drei Jahre. »mehr
Frankfurt/Main (dpa)
Künftiger Deutsche-Bank-Chef räumt Fehler der Branche ein
Der künftige Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen hat schwere Versäumnisse in der Finanzbranche eingeräumt. »mehr
Shenyang (dpa)
BMW verdoppelt Kapazitäten in China
China ist seit Jahresanfang zum weltweit größten Markt für BMW aufgestiegen. Mit einem zweiten Werk verdoppelt der Münchner Autobauer seine Kapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf jetzt 200 000 Fahrzeuge. »mehr
München (dpa)
Eurokrise schickt ifo-Index auf Talfahrt
Die deutsche Wirtschaft schien sich von der Rezession in anderen Euroländern völlig abgekoppelt zu haben - die Stimmung wurde immer besser. Umso deutlicher fällt jetzt die Korrektur aus: Der ifo-Index bricht ein. Doch Konjunkturexperten reagieren gelassen. »mehr
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