SCHOLLBRUNN

Folge 91: Von Mühlen und Geisterspuk

Um einsame Spessartmühlen weben sich seit jeher Sagen. Lassen Sie die zauberhafte Atmosphäre im dichten Waldgebiet am Haseltal einmal auf sich wirken.
Einst klapperte die Mühle am rauschenden Bach: Die Schreckemühle im Haseltal (Lkr. Main-Spessart) mahlt noch Getreide, aber elektrisch mit moderner Technik. Foto: Fotos (4): Marion Völker
Um Mitternacht soll man ihn fluchen hören, den Forstmeister Johann Sator, der im Finstereck seit dem 19. Jahrhundert in einer Tonflasche spukt. In dem Wald bei Schollbrunn (Lkr. Main-Spessart) sind viele Geister vergraben – von Knechten und Mägden von Schleif- und Zwieselmühle. Das erzählen die Tafeln des Archäologischen Spessartprojekts entlang der Mühlenstraße im Haseltal. Sie verbindet vier Mühlen, einen Hof und eine Kapelle miteinander. Auf der Wanderung gibt es aber viel mehr zu entdecken als Bauwerke und alte Legenden. Wer aufmerksam durch die Natur geht, kann allerlei Waldbewohner treffen oder ...
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