Keine Panik

Was tun, wenn sich der Hund übergibt?

Mit dem Vierbeiner beim Tierarzt
Erbrechen ist bei Hunden erstmal kein Grund zur Panik. Kommen Beschwerden wie Fieber oder Atemnot hinzu, sollte ein Arzt das Tier untersuchen. Foto: Inga Kjer

Übergibt sich der Hund, müssen Halter nicht gleich in Panik geraten. Es sei ein natürlicher Reflex der Tiere, etwa verdorbenes Futter oder Fremdkörper wieder auszuwürgen, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere” (Ausgabe Mai/2019).

Solange es bei sporadischem Erbrechen bleibt und sich die Lage innerhalb eines Tages wieder beruhigt, ist ein Besuch beim Tierarzt nicht unbedingt erforderlich. Treten zusätzliche Beschwerden wie Durchfall, Fieber oder Atemnot auf, sollten Halter den Zustand des Tieres aber beim Profi abklären lassen. Akutes Erbrechen könne nämlich ein Symptom für Vergiftungen oder einen Darmverschluss sein.

Wenn sich die Brechanfälle regelmäßig wiederholen, könne das wiederum ein Anzeichen für eine Störung der Körperfunktionen sein. In diesem Fall muss das Tier ebenfalls zum Arzt.

Schlagworte

  • dpa
  • Erbrechen
  • Haushunde
  • Haustiere
  • Tiere und Tierwelt
  • Tierärztinnen und Tierärzte
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0