Im Blickpunkt

Menschenrechtspreis Der Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes wurde 1991 gestiftet und wird alle zwei Jahre verliehen. Er ist eine Würdigung jener Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte die unter Einsatz ihres Lebens, ihrer Gesundheit oder ihrer persönlichen Freiheit für die Wahrung und Durchsetzung rechtsstaatlicher Prinzipien eintreten. Insbesondere wird er Juristen verliehen, die sich für Menschen einsetzen, die wegen ihres Geschlechts, ihrer Abstammung, ihrer Heimat und Herkunft, ihrer religiösen oder politischen Anschauung verfolgt oder benachteiligt werden.

Die bisherigen Preisträger sind:

1991: Rechtsanwalt August Zuiga Paz aus Peru

1993: Rechtsanwalt Olisa Agbakoba aus Nigeria

1995: Rechtsanwalt Hüsnü Öndul aus der Türkei

1997: Richter Abraham Antonio Polo Uscanga aus Mexiko (posthum)

1999: Rechtsanwältin Vera Stremkovskaya aus Weißrussland

2001: Staatsanwalt Celvin Galindo aus Guatemala

2003: Richterin Mariama Cissé aus Niger

2005: Rechtsanwalt Zheng Enchong aus China

Online-Tipp

Bilderserien und Videos vom Richtertag in Würzburg unter: www.mainpost.de

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