WÜRZBURG

Halbzeit-Bilanz: 62.000 Besucher nach fünf Tagen

 

Die Hamburger Messe-Marktforschungsgesellschaft Gelszus hat sich auf der Würzburger Mainfranken-Messe umgehört. Laut ihrer Befragung haben 64 Prozent der Besucher bei ihrem Messebummel etwas gekauft oder bestellt – Speis und Trank zur Stärkung nicht eingerechnet. Knapp jeder dritte Befragte gab laut Gelszus an, nach dem Messebesuch und Beratungsgesprächen bei den Ausstellern noch etwas kaufen oder bestellen zu wollen.

Nach den ersten fünf Messetagen auf den Würzburger Mainwiesen hat der Veranstalter Halbzeitbilanz gezogen: Laut der Nürnberger Messegesellschaft AFAG kamen bis zum Mittwochnachmittag 62 000 Besucher in die 26 Hallen.



Wäre das erste Oktoberwochenende nicht so traumhaft sommerlich gewesen, „hätten es sogar noch mehr Besucher werden können“, so AFAG-Sprecher Wolfgang Heinrich. „Wir sehen reelle Chancen, dass sich der gute Besuch bei etwas kühleren Temperaturen in den nächsten Tagen fortsetzt und am Ende die Schallmauer von 100 000 Besuchern erneut übertroffen wird.“

Bis Sonntag läuft die Regionalmesse noch. Ab diesem Donnerstag stehen zum ersten Mal interaktive Spiele für die ganze Familie im Mittelpunkt: Vom 6. bis 9. Oktober geht es in Halle 15 um „Games for Families“ und vor allem um Spiele, die ohne exzessive Gewaltdarstellung auskommen. (Einzelheiten.)



Während der Messe findet in der Spiele-Halle die Vorausscheidung für die erste bayerische Landesmeisterschaft im Tastatur-Puzzeln statt: Je zwei Besucher treten gegeneinander an. Jeder Teilnehmer hat 100 Sekunden Zeit, so viele Tasten wie möglich an der richtigen Stelle einer Tastatur einzusetzen.
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