SAND/WÜRZBURG

Staatsehrenpreis für Sander Weingut

Staatsehrenpreis für Sander Weingut
(redm) Es ist die höchste Auszeichnung, die das Land Bayern für Wein zu vergeben hat: Im Rahmen der 10. Fränkischen Weingala in Würzburg hat Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner vier Staatsehrenpreise verliehen. Darunter ist auch das Weingut A. & E. Rippstein aus Sand, und zwar in der Kategorie „Betriebe fünf bis 15 Hektar“. Die Auszeichnung wird nach Angaben der Frankenwein-Frankenland GmbH für herausragende Leistungen bei der Fränkischen Weinprämierung vergeben. Es sei immer wieder ein toller Beweis für die Kompetenz der Jury, dass mit Gold ausgezeichnete Weine der fränkischen Weinprämierung national und international für Furore sorgten, so Hermann Mengler, Fachberater für Kellerwirtschaft und Kellertechnik im Bezirk Unterfranken. Den Staatsehrenpreis erhält jeweils den Angaben zufolge der Betrieb, der in den vergangenen drei Jahren in seiner Betriebsgrößenklasse die beste Prämierungsquote erzielt hat und somit den höchsten Anteil prämierter Weine an seiner Gesamtproduktion aufweisen kann. Der Staatsehrenpreis honoriere damit „die kontinuierlichen und konsequenten Qualitätsarbeiten der fränkischen Weinbaubetriebe“. Für die Liebhaber des Frankenweines biete dieser Preis eine gute Orientierung bei der Weinauswahl. Im Bild (von links) Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Weinkönigin Kristin Langmann, Mathias Rippstein, Claudia Magdalener und Weinbaupräsident Artur Steinmann. Foto: Rudi Merkl
Es ist die höchste Auszeichnung, die das Land Bayern für Wein zu vergeben hat: Im Rahmen der 10. Fränkischen Weingala in Würzburg hat Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner vier Staatsehrenpreise verliehen. Darunter ist auch das Weingut A. & E. Rippstein aus Sand, und zwar in der Kategorie „Betriebe fünf bis 15 Hektar“. Die Auszeichnung wird nach Angaben der Frankenwein-Frankenland GmbH für herausragende Leistungen bei der Fränkischen Weinprämierung vergeben. Es sei immer wieder ein toller Beweis für die Kompetenz der Jury, dass mit Gold ausgezeichnete Weine der fränkischen Weinprämierung national und international für Furore sorgten, so Hermann Mengler, Fachberater für Kellerwirtschaft und Kellertechnik im Bezirk Unterfranken. Den Staatsehrenpreis erhält jeweils den Angaben zufolge der Betrieb, der in den vergangenen drei Jahren in seiner Betriebsgrößenklasse die beste Prämierungsquote erzielt hat und somit den höchsten Anteil prämierter Weine an seiner Gesamtproduktion aufweisen kann.
Der Staatsehrenpreis honoriere damit „die kontinuierlichen und konsequenten Qualitätsarbeiten der fränkischen Weinbaubetriebe“. Für die Liebhaber des Frankenweines biete dieser Preis eine gute Orientierung bei der Weinauswahl. Im Bild (von links) Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Weinkönigin Kristin Langmann, Mathias Rippstein, Claudia Magdalener und Weinbaupräsident Artur Steinmann.

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