Passenger: Vom Straßenmusiker zum Chartstürmer

Auf einmal hörte man es überall, diese kleine, freundlich-melancholische Folk-Pop-Lied namens „Let her go“. Stilistisch irgendwo angesiedelt zwischen Ed Sheeran und James Blunt, bekam man die Nummer nicht mehr aus dem Kopf, und jetzt kriegt man sie wohl fürs erste nicht mehr von der Spitze der Charts.
Endlich hat er mit „Let her go“ auch mal einen Hit gelandet: Unter dem Künstlernamen Passenger macht der Brite Mike Rosenberg schon seit zehn Jahren Musik. Foto: Foto: Angelo Kehagias
Frage: Mike, in deinen Liedern machst du gerne viele Worte. Hast du diesen poetischen Hang schon länger? Mike Rosenberg: Ja. Songtexte waren immer sehr wichtig für mich. Ich wuchs auf mit der Musik von Leuten wie Paul Simon oder Bob Dylan. Klar achte ich auch auf eine vernünftige Melodie, aber die Geschichten, die in Songs erzählt werden, habe ich immer schon besonders geliebt. Mittels der Texte bin ich erst zum Songschreiben gekommen. Frage: Hattest du als kleiner Junge schon einen Sinn für diese Art von Musik? Rosenberg: Ich war ein Kind, das gern Folk und Gitarren hörte. Die erste Erinnerung ist Vaters ...
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