Angelika Kleinhenz

Angelika Kleinhenz schreibt seit 1997 für die Main-Post: erst als freie Mitarbeiterin für die Redaktion Würzburg-Land, von 2007 bis 2015 als Online-Redakteurin, mittlerweile als Reporterin für den regionalen und überregionalen Teil der Main-Post. Dazwischen hat sie in Würzburg französische und spanische Philologie und Betriebswirtschaftslehre studiert, bei der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung in Kassel volontiert und in Frankreich, Spanien, Ecuador und Costa Rica gelebt. Ihr Spezialgebiet ist Trinkwasser.

Aktuelle Leser-Kommentare

  • grayjohn (5935 Kommentare)

    Gute Frage - @ glaubt-nicht-alles -

    ist es dann besser für die Tiere zu verhungern, weil die Bäumchen eingezäunt werden? Oder ist nicht irgendwo das größere Wohl des Waldes auch das der Tiere? Müssen wir am Ende die Diskussion eröffnen, wieviel Raum wir zur Schaffung einer Art "natürlichen Gleichgewichts" den großen Beutegreifern (Bär, Wolf, Luchs etc.) - wieder - einräumen müssten? Und was würde das für die weiter unten in der Nahrungskette stehenden Tiere bedeuten? Welche Rücksichten müssten wir dabei der Besiedelung/ Nutzung der Räume durch den Menschen zollen?

    "Der Natur" ist "das Wohl" von irgendwem oder irgendwas völlig egal. Die lässt "uns" auch den Ast absägen, auf dem wir (und die anderen Viecher) sitzen und findet ggf. zu einem neuen Gleichgewicht. Ob das nicht unter dem Strich/ global besser wäre, weiß ich nicht. Dass unsereiner das kaum zu schätzen wüsste, davon jedoch dürfen auch Sie getrost ausgehen. Also: versuchen wir jetzt was für Wald (und Wild) zu tun oder nicht?

    Aus dem Artikel: Jäger gegen Jäger:"Wir halten Grünen-Vorschlag nicht für Unsinn"

  • diener (128 Kommentare)

    Jeder schreibt von seiner Seite aus , doch Kommunikation wird nicht betrieben.
    Die " Grünen " treten mal wieder eine Lawine los , aber sinnvolle Vorschläge
    kommen auch hier nicht rüber.
    Man kann es übrigens nicht jedem recht machen , das heißt es muß eine
    Entscheidung getroffen werden !

    Aus dem Artikel: Jäger gegen Jäger:"Wir halten Grünen-Vorschlag nicht für Unsinn"

  • glaubt-nicht-alles (3232 Kommentare)

    Für den n Wald schon - vielleicht, .....denn was wissen wir denn schon wirklich von den Zusammenhängen? Fürs Wild aber sicher nicht, denn das soll ja der grünen Regelungswut folgend vermehrt abgeknallt........

    Aus dem Artikel: Jäger gegen Jäger:"Wir halten Grünen-Vorschlag nicht für Unsinn"

  • tommy33 (578 Kommentare)

    Jaja die Grünen, erst Tiere töten und dann auch noch den Wald abholzen. Siehe hier:
    https://www.neopresse.com/politik/gruene-in-hessen-erlauben-abholzung-des-urwaldes-reinhardswald/
    Wer sich nicht langsam hinterfragt warum er Grün wählt braucht sich später mal nicht zu wundern.

    Aus dem Artikel: Wald vor Wild: Jäger halten Grünen-Vorschlag für Unsinn