Christine Jeske

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Neutral giacomo (92 Kommentare)

    Diesem Kommentar kann ich nur voll zustimmen!!! "...die auf Wunsch der damaligen Bistumsverantwortlichen ihren Beruf als Sprachlehrerin und Dolmetscherin aufgibt und als unbezahlte Haushälterin ihres Mannes fungiert..." Was um alles in der Welt sollte das? Selbst 1980 wollte die Kirche die Frauen immer noch als Heimchen am Herd. Hätte Frau Koncsik weiterhin als Sprachlehrerin und Dolmetscherin gearbeitet, dann hätte sie jetzt Anspruch auf eine Rente. Dies hat man ihr verwehrt. Warum auch immer. Konsequenterweise muss nun die Kirche ihr eine Rente zahlen. Das ist sie ihr schuldig. Von "Gottes Lohn" wird niemand satt. Schande über die damaligen Kirchenoberen einschließlich Bischof, die verhinderten, dass sie weiter arbeitet.

    Aus dem Artikel: Hochgefühle in Zeiten des Prager Frühlings

  • Neutral Lebenhan1965 (3304 Kommentare)

    Diese Verlogenheit

    der katholischen Kirche löst in mir immer wieder einen Brechreiz aus.

    Da ist ein glückliches Paar und er darf Priester sein auf Grund einer Sonderregelung. So ein Mann mit erfülltem Privatleben ist kaum gefährdet sich wie eine große Anzahl seiner Amtsbrüder, sich an Kindern zu vergreifen.

    Wenn er über die Probleme des Ehelebens und der Kindererziehung spricht ist er sicher glaubwürdiger als 99% seiner Amtsbrüder, und kann dem gläubigen Katholiken in dem Sinn echte Lebenshilfe geben.

    Aber dann muss sich seine kirchlich angetraute Ehefrau Sorgen um ihre Altersversorgung machen obwohl sie zeitlebens aktiv kirchlich mit gearbeitet hat?

    Wie falsch und verlogen kann eine Organisation denn noch sein?

    Pfarrer und Würdenträger dieses Haufens namens katholische Kirche können Kinder missbrauchen und die Kirche vertuscht und die Täter behalten Pensionsansprüche.

    Da lebt ein Ehepaar nach den Regeln und die Frau muss um ihr Auskommen bangen!

    Ich pack es nicht!

    Aus dem Artikel: Hochgefühle in Zeiten des Prager Frühlings

  • Mann rid.cully (713 Kommentare)

    Durchaus renommierte Künstler. Einfach mal Erbachshof Art Project googeln. Lenssennah. Und eigentlich will ich deren "Traumerfüllung" nicht über meine Kirchensteuer finanzieren. Zumal sie selbst genug haben dürften. Aber was zählt die hehre Kunst, wenn es um die banale Kohle geht ...

    Aus dem Artikel: Die Chronologie der SBW-Affäre