Christine Jeske

Aktuelle Leser-Kommentare

  • max2010 (837 Kommentare)

    "Vor allem an der Aufforderung, in der vorigen Woche keine Kirche zu betreten und ihr Engagement ruhen zu lassen, stießen sich einige Geistliche. So übt im Heimatbistum von "Maria 2.0" Bischof Felix Genn indirekt Kritik an der Bewegung. Er sprach davon, dass es Grenzen gebe, wo das Heiligste berührt sei – sei es die Messe oder die Verzweckung der Gottesmutter Maria."
    😂😂😂

    Frauen sollen nur Geben oder was? Frauen gehören überall gleichberechtigt und wenn sie das nicht bekommen, dann können sie auch ihre freiwilligen Dienste abstellen. So ist das mit Freiwilligen 😎

    Aus dem Artikel: Scharfe Kritik von Augsburgs Bischof gegen "Maria 2.0"

  • braunmatthias (366 Kommentare)

    Völlig verständlich, dass die Herren Bischöfe Maria 2.0 kritisieren. Die Männer der katholischen Kirche haben aus meiner Sicht Angst vor den Frauen. Zu stark könnte die Aktion weiter die Menschen begeistern. Also aus meiner Sicht ist Maria 2.0 nur der Anfang. Ich freue mich jetzt schon auf Maria 4.0 Die katholische Kirche braucht Veränderung und Reformationen. Maria 2.0 ist hier genau der richtige Weg. Weiter so.

    Aus dem Artikel: Scharfe Kritik von Augsburgs Bischof gegen "Maria 2.0"

  • spom (2 Kommentare)

    Nicht nur "Frauen müssen demütig sein und beten". Auch die Männer, denn da wird keiner ausgenommen. Es gab und gibt immer auch Frauen, die predigen können, genauso gut gibt es immer auch Männer, denen sollte man es nicht zugestehen: ich wollte die homophobe Einstellung unseres Dorfpriesters nicht an meine Kinder weitergegeben haben und bin deswegen von der Kirche ferngeblieben.
    Leider zieht das Zölibat immer auch Menschen an, die ihre Sexualität nicht frei leben können, da sie pädophil, etc. sind. Sie müssen sich nicht entscheiden zwischen Priestertum und Familie.

    Aus dem Artikel: "Maria 2.0": Frauen wollen sich nicht mehr vertrösten lassen