Christine Jeske

Aktuelle Leser-Kommentare

  • meefisch (2224 Kommentare)

    glaubt-nicht-alles.....Hallo?
    "Der gute Ruf" muss unbedingt gewahrt
    werden.Das " TOTSCHWEIGEN" war nicht nur in der Kirche, auch in Familien
    oberstes Gebot.Es wird den Betroffenen
    selbst im Erwachsenenalter nicht geglaubt oder beschwichtigt,es kann doch nicht sein....Dass......
    Oft will man auch selbst nicht mehr
    in der Schei.....wühlen,weils nur wieder
    ne schlaflose Nacht bringt....😰

    Aus dem Artikel: Sexueller Missbrauch: Warum ein Betroffener offen darüber redet

  • Wi127 (1434 Kommentare)

    Meine Hochachtung für Kai Christian Moritz. Sein Mut und seine Offenheit wird vielleicht endlich mal das Thema auf dem Tisch halten.
    Ich wünsche ihm, dass er durchhält, für sich und die vielen anderen, denen Ähnliches passiert ist.

    Aus dem Artikel: Sexueller Missbrauch: Warum ein Betroffener offen darüber redet

  • glaubt-nicht-alles (3488 Kommentare)

    Unfassbar - wenn ich das richtig sehe, müssen doch 3 Bischöfe mit Gefolge, ein Abt und der Verantwortliche dieses "Recollectio-Hauses" doch Bescheid gewusst und geschwiegen haben!? Hat da keiner an das Opfer gedacht???

    Aus dem Artikel: Sexueller Missbrauch: Warum ein Betroffener offen darüber redet

  • michel60 (58 Kommentare)

    Züchtigungsstrafen sind zu verurteilen und abzulehnen. Jetzt aber aus Nikolausgedichten evtl. 600 Gewaltfälle herauszulesen, wie in der Bewertung durch den RA geschehen, entbehrt jeder belastbaren Grundlage,und wird auch nicht glaubwürdiger durch gezielte Wortwahl ("regelmäßig") . Die Sichtung dieser nichtamtlichen "Dokumente" und vorher der Personalakten durch die Staatsanwaltschaft ergab keinen juristischen Anhaltspunkt.Ex-Kilianisten wissen, dass die Nikolausfeiern nicht als Gewaltorgien, sondern als Unterhaltungsveranstaltungen gedacht waren und liefen auch in der Regel so ab, wie wohl auch die Nikolausfeiern in den Vereinen oder der Hausbesuch des gemieteten Nikolaus draußen auch, oder? Die als Rupprecht verkleideten Schüler der 12.Klasse als prügelnde Erfüllungsgehilfen der Erzieher hinzustellen, ist absurd. Sie wurden im humanistischen Geist erzogen und benahmen sich auch so. Dass manche da übertrieben haben, war die Ausnahme. Dazu gehört wohl leider der damalige Direktor.

    Aus dem Artikel: Gewalt in den Kilianeen der Diözese: Mit der Rute aufs Gesäß