Dorothea Fischer

Aktuelle Leser-Kommentare

  • diener (175 Kommentare)

    Verstehe nicht warum ein Gemeinderatsmitglied nicht seine eigene Meinung haben kann
    und es kann ja auch sein , das er mit manch wirtschaftlichen Interesse des
    Betreibers nicht einverstanden ist.
    Warum braucht man dann gleich ein anderes Kraftwerk in Erlenbach ?
    Die Gemeinde ist ja auch gegen den Bau von neuen Windrädern ,
    was auch eine Alternative gewesen wäre.
    Photovoltaik wäre auch eine Alternative für viele gewesen , wenn man den
    Strom im Ort oder für die nähere Umgebung genutzt hätte.
    Man sollte endlich einmal die Parteibrille zur Seite legen und sich zum Wohle
    der Gemeinde einsetzen und dies nicht nur als Deckmäntelchen benutzen.

    Aus dem Artikel: Erlenbacher Gemeinderat mit 9:6 Stimmen für den Solarpark

  • meinung (442 Kommentare)

    Beim Lesen frage ich mich, ob der Berichterstatter wohl parteiisch oder einfach nur überfordert war.
    Was ist das für eine seltsame Berichterstattung, die Gegner namentlich nennt, aber diejenigen, die mit ihrer Zustimmung die Zukunft gestalten, einfach verschweigt?
    Die CSU im Bund und in Bayern will nach eigenem Bekunden alternative Energien fördern. Vor Ort in Erlenbach, immerhin der einwohnerstärksten Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld, stimmen ihre Vertreter aber dagegen. Wäre es da nicht Aufgabe eines kritischen Journalismus, diese Diskrepanz zu benennen?
    Wer Solaranlagen ablehnt, müsste sich von einem neutralen Berichterstatter doch eigentlich fragen lassen, welche anderen Kraftwerke er in Erlenbach haben möchte.
    Auch an freie Mitarbeiter vor Ort muss ein Mindestmaß an journalistischem Anspruch gestellt werden. Solche schlecht gemachten, tendenziösen Artikel wie dieser stärken nicht meinen Glauben an die journalistische Kompetenz meiner Heimatzeitung.

    Aus dem Artikel: Erlenbacher Gemeinderat mit 9:6 Stimmen für den Solarpark

  • diener (175 Kommentare)

    Kann dem Bund Naturschutz nur den gutgemeinten Tip geben :
    Selber alles tun , nicht nur einfach sagen was andere falsch machen
    und sich überall als Besserwisser aufspielen.
    Spart die Stadt jede Menge Geld und man weiß wo man sich mit seiner
    Beschwerde hinzuwenden hat.
    Man kann wirklich nicht alles auf einmal machen und was ich einfach
    vermisse ist , das es auch positives gibt.
    Wenn ich bei der Stadt arbeiten würde hätte ich schon jede Lust verloren ,
    weil man es nur noch mit Nörglern auf der ganzen Linie zu tun hat .

    Aus dem Artikel: BN Marktheidenfeld: Auch der Natur soll's gut gehen

  • diener (175 Kommentare)

    Es wird sicherlich mehrere Gründe geben , warum die Quelle nicht mehr so reichhaltig fließt und sicherlich ist es auch richtig sich darüber Gedanken zu
    machen . Die Gründe hierfür sollten dann auch veröffentlicht werden und
    auf Vermutungen sollte man ganz verzichten.
    Wenn aus der Quelle schon weniger fließt und am Anfang schon der Bach nicht
    mehr ausreichend Wasser hat , wie soll dann das Wasser zur landwirtschaftlichen Bewässerung hergenommen werden ?
    Man wird doch auch feststellen können ob sich durch den Abbau im Zementwerk
    die Grundwassersituation sich verändert hat , oder ob dies durch die Trockenheit
    ein ganz normaler Vorgang ist , welcher durch das Klima hervorgerufen wird.

    Aus dem Artikel: Bürger schlagen Alarm: Trocknet der Erlenbach bald aus?