Alois Wohlfahrt

Aktuelle Leser-Kommentare

  • richtig (790 Kommentare)

    Ich nenne nur Fakten weil mir Ahnung zu etwas flach wäre! Es stimmt, dass 16 Mio Tonnen Lebensmittel in D erzeut und dann nicht verzehrt, weggeworfen werden. Dass die Menschen trotz der Diätversuche und Warung der Ärzte immer fetter werden ist offenkundig. Den Dicksten, die in der bildungsfernen Unterschicht zu finden sind, ist natürlich jede Preiserhöhung ein Graus und unzumutbar, eine schlechte Ernte das Fanal. FDH und der Umstieg auf biologisch erzeugte Produkte, wobei sogar noch Kosten gespart wären, kommt natürlich gar nicht in Frage.

    Aus dem Artikel: Fürs Getreide kommt der Regen zu spät

  • richtig (790 Kommentare)

    Mais zu Biogas und Sojaimport aus Amerika fürs Vieh, dann läuft die Sache rund und der nächstgrößere Schlepper ist schon bezahlt. Nur wenn der Urwald sein Holz und dann den Boden für Soja oder Palmöl genutzt wird haben wir eine win-win Situation für die gierige Menschheit, freilich zulasten der Natur. Die aber schließt keine Verträge, betreibt keinen Handel, sondern reagiert einfach nach ihren ehernen, nicht menschengemachten und undbedingt menschenfreundlichen Gesetzen.

    Produzieren wir also hochsubventioniert und unter hohem Energieaufwand weiter Lebensmittel im Überfluß, werfen pro Tag und Einwohner 2 kg weg, verzehren 1 kg zuviel und freuen uns wie der Bauer auf den größeren Traktor auf die unschmeichelhafte nächste Konfektiongröße und warten einfach ab.

    Aus dem Artikel: Fürs Getreide kommt der Regen zu spät

  • mausi2 (377 Kommentare)

    Die Landwirte können nur immer jammern. Der gute Mais in die Biogasanlage wo er früher als Lebensmittel für Tiere war.

    Aus dem Artikel: Fürs Getreide kommt der Regen zu spät

  • Floranus (258 Kommentare)

    Herr Röß gibt sich gerne witzig, nicht nur auf Facebook: "die Stärkung der Schulstadt durch regelmäßige Abstimmungen zwischen Schulleitern und Stadt, sowie die Einbeziehung der Eltern"

    Aus dem Artikel: Eberns Bürgermeister Hennemann tritt wieder an