Klaus Gimmler

Aktuelle Leser-Kommentare

  • christian_msp (248 Kommentare)

    Ich dachte immer es ist so: Junge Menschen ziehen zum Studieren in die Stadt, lernen die große weite Welt kennen, genießen die Vorzüge des Stadtlebens (Kultur, Freizeitangebot, Vernetzung, Infrastruktur, etc.), finden Lebenspartner und, ja, auch eine Arbeitsstelle fern der Heimat. Die meisten zieht es danach einfach nicht mehr zurück. Es liegt nicht nur am Job. Aber mal angenommen es wäre so: Die Arbeitswelt ist heute hochgradig spezialisiert und die Ansprüche der Arbeitgeber an die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter sind gestiegen. Die Zeiten sind vorbei, in denen man in seinem Beruf immer vor Ort eine Stelle bekommt. Die Pendlerstatistik für MSP (siehe meinen anderen Kommentar) unterstützt das Gesagte.

    Aus dem Artikel: Landratskandidat Hubert Fröhlich: Wirtschaftsliberaler, Altenpfleger, Biobauer

  • christian_msp (248 Kommentare)

    Wenn ich mir die offizielle Statistik der Pendler für den Lkr. MSP anschaue, dann relativiert sich das Bild:

    "In der Region "Main-Spessart" wohnen 54.396 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Von ihnen pendeln 19.934 oder 36,6% zur Arbeit in einen anderen Kreis (Auspendler). Gleichzeitig pendeln 12.541 Beschäftigte, die in einem anderen Kreis wohnen, zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in die Region "Main-Spessart" (Einpendler). Der Saldo von Aus- und Einpendlern beläuft sich auf -7.393 (Pendlersaldo). " Quelle: https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistische-Analysen/Interaktive-Visualisierung/Pendleratlas/Pendleratlas-Nav.html

    Ich glaube nicht, dass die Zahl der Pendler wesentlich anders ausfallen würde, hätten wir mehr Betriebe im Lkr. ansässig. Es würden evtl. weniger Menschen auspendeln, dafür mehr einpendeln.

    Aus dem Artikel: Landratskandidat Hubert Fröhlich: Wirtschaftsliberaler, Altenpfleger, Biobauer

  • Kronprinz (127 Kommentare)

    Ein ehrlicher LR-Kandidat, den man unbedingt auf die "Bestseller-Liste" setzen sollte. Zur B 26n: Die Entscheidung über deren Bau oder nicht, wird weniger eine Entscheidung eines LR sein, denn der ist dafür nicht zuständig. Deswegen hat eine Aussage, ob dafür oder dagegen ist, überhaupt kein Gewicht. Man sollte die B 26 n auf der Ebene des Kommunalwahlkampfes daher auch nicht überbewerten. Wie gesagt, seit fast 40 Jahren wird über den Bau dieser Straße geredet - geschehen bisher nichts, bisher sind drei Landräte (Ammann, Grein, Schiebel) gekommen oder gegangen, gleich wie man es sieht. Die B 26 n bei allen ein "Dauerbrenner"..... Grein sagte im Wahlkampf 1983: "Sie werden mit der B 26 n eine wunderbare Verbindung durch den Landkreis MSP haben...... @ERMS - Die Gedanken zur Ortsumgehung Gemünden fällt auch nicht in die Zuständigkeit eines LR, der kann sich höchstens dafür einsetzen, was er dann auch sicherlich tun wird.

    Aus dem Artikel: Landratskandidat Hubert Fröhlich: Wirtschaftsliberaler, Altenpfleger, Biobauer