Helmut Glauch

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Andy25 (719 Kommentare)

    Typisch Politik, Jedem bei jeder Veranstaltung nach dem Mund reden: "Kunst, Kultur und Wein am Main". Wenige Tage zuvor sprach OB Remelé von einem neuen städt. Windpark bei Schonungen. Und morgen fordert man wieder flächendeckenden Mobilfunk und 5 G, mit endlos vielen neuen Mobilfunkmasten! Was will man denn nun? Eine hässliche Wegwerflandschaft, die nur noch dem Zweck dient oder Erhalt der idyllischen Regionen um SW? Man kann nicht überall alles gleichzeitig haben! Wann begreift das endlich die Politik und die IHK? Deshalb gibt es (auf dem Papier) Raumordnung. Man hat um SW, i. Ggs. zum weithin verschandelten WÜer Raum, noch viel zu verlieren! Schöne Umgebung ist ein Standortvorteil.

    Es braucht dringend einen Masterplan für SW Stadt & Land, der Prioritäten setzt: beste IT-Struktur im Ballungsraum bei gleichzeitiger Schonung(en) von schützenswerten Gebieten, wie SWer Rhön, Mainbogen, etc.

    Aus dem Artikel: Wie geht es dem Tourismus in Stadt und Land?

  • Albatros (322 Kommentare)

    Diese 60 Jahre waren bestimmt nicht immer nur ein Zuckerschlecken. Da gab es bestimmt viele Höhen und Tiefen und trotzdem ist man nicht den leichten, einfachen Weg gegangen und hat hingeschmissen, so wie es oftmals heute der Fall ist. Gegenwärtig ist man schon ein Exot, wenn man nicht wenigestens ein mal geschieden ist. Diente die Ehe früher vornehmlich der Existenzsicherung und Familiengründung, erhoffen sich Paare heute mehr eine nie versiegende Glücksquelle innerhalb ihrer Partnerschaft. Wird diese irgendwann so nicht mehr erfüllt, gibt es keinen Grund länger zusammen zu bleiben. Den drei Paaren meinen herzlichsten Glückwunsch für so viel Durchhaltevermögen.

    Aus dem Artikel: Dreifach-Diamanthochzeit in Schweinfurt: Diese Paare wissen, wie eine Ehe 60 Jahre hält

  • BornToRoll (1 Kommentar)

    Nicht für JEDEN! Ich bin betroffen aber habe noch seit Geburt eine Cerperaleparese und bin auf den Rollstuhl angewiesen und komme aufgrund dessen nicht rein traurig Ich finde in Schweinfurt müsste noch viel mehr auf Barrierefreiheit sensibilisiert werden. Auch für Rollstuhlfahrer mit Seelisch Behinderungen. Ich hab schon öfters mit Plan b telefoniert und an einer Problemlösung hatte ich das gefühl wurde leider noch nicht gearbeitet.

    Aus dem Artikel: Borderline Zentrum in Schweinfurt: Wenn der rote Faden im Leben verloren geht

  • herzogs.andrea@web.de (10 Kommentare)

    Finde ich klasse, dass es eine solche Vereinigung gibt, die 1. zeigt, dass die Verbindung mit Jesus nicht "schädlich" ist und die2. sich nicht in einer Konfession "abspielt". Vielleicht könnten die Amtskirchen davon lernen - echte, gelebte Ökumene! Ich freue mich für jeden jungen Menschen, der sich hiervon angesprochen fühlte.

    Aus dem Artikel: Schweinfurt und seine Royal Rangers