Karlheinz Haase

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Mallorca (14 Kommentare)

    Den Bürgern künftig keine Möglichkeit mehr zu geben, zu den im Stadtrat behandelten Themen sich eine Meinung zu bilden und zu diskutieren bzw. diese erst nach gefasstem Beschluss zu informieren, ist ein Skandal!
    Danke, Herr Beck! Viel Erfolg! Sie sind auf dem richtigen Weg!

    Aus dem Artikel: Information ja, aber nur über den Karlstadter Bürgermeister

  • arminbeck (447 Kommentare)

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellt u.a. den Änderungsantrag:
    § 4 (2) (Nichtöffentlichkeit von Beschlussvorlagen zu öffentlichen Tagesordnungspunkten) wird gestrichen.

    mit der Begründung:

    Es ist die vornehmste Aufgabe der Stadtratsmitglieder Angelegenheiten, über welche der Stadtrat beschließt mit den Bürgern zu erörtern. Gerade um eine Erörterung unter Berücksichtigung der fachlichen Meinung der Stadtverwaltung zu ermöglichen ist es nicht nachvollziehbar weshalb die Beschlussvorlagen zu öffentlichen Tagesordnungspunkten nicht auch Gegenstand öffentlicher Erörterung sein sollten. Fraglich ist auch, wie überhaupt eine Erörterung der Tagesordnungspunkte in der Öffentlichkeit möglich sein soll, wenn einzelne Gesichtspunkte durch Benennung in einer Beschlussvorlage für die Öffentlichkeit „gesperrt“ wären. Für die unserer Ansicht nach gebotene Transparenz städtischer Entscheidungen ist jedoch unumgänglich.
    Armin Beck
    Stadtrat
    Karlstadt

    Aus dem Artikel: Information ja, aber nur über den Karlstadter Bürgermeister

  • Erding (1244 Kommentare)

    Trauen Sie sich zu fordern: ganz weg!
    Eine 100prozentige Sicherheit gibt es nicht. Fußgänger können Fehler machen, wenn sie eine Straße überqueren, aus einer Seitengasse oder Seitenstraße kommen. Radfahrer auch auf den Radwegen. Sie bringen sich zum Teil selbst du Fall, wenn sie nebeneinander fahren und sich die breiten Lenker verhaken. Radfahrer können verkehrt gegen die Einbahnstraße fahren. Das Problem ist nur, falls es zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Auto oder gar Lkw kommt, trägt der Radfahrer die Hauptschuld. So ist es auch bei dieser Unterführung, wenn ein erwachsener Radfahrer oder Radlerin einen Unfall verursacht -bei Zeichen Fußgänger-wird er zur Verantwortung gezogen. Das wissen die Radfahrer sehr wohl und die Fußgänger das auch und verhalten sich dementsprechend vorsichtig. Nur das bloße Gefühl eines Bürgermeisters ist kein Grund für Gitter. Soll sich am besten hier um sich selbst kümmern. Die neuen Gitter an der Alten Bahnhofstraße kommen wieder weg. Wetten?

    Aus dem Artikel: Sperrgitter an der Karlstadter Unterführung wurde geklaut

  • Maedelain7 (2 Kommentare)

    Da ich häufig mit Fahrradanhänger inkl. 2er Kinder durch die Gitter muss: entweder eines weglassen (wie es zur Zeit auf Stadtseite der Fall ist) oder weiter auseinander. Ich schaffe es kaum bergauf, die Gitter machen es sehr schwer. Oft müssen mir Leute helfen bzw. Warten, bis ich es "durch" geschafft habe.

    Aus dem Artikel: Sperrgitter an der Karlstadter Unterführung wurde geklaut