Irene Spiegel

Aktuelle Leser-Kommentare

  • hellmann (26 Kommentare)

    Sie müssen nicht nur nach hinten gucken, ob ein Radfahrer kommt, sondern auch nach vorn, weil von dort ein geisterfahrender Radfahrer auf der falschen Seite kommen könnte, wie das Bild im Artikel aus der Ignaz-Schön-Straße zeigt.

    Aus dem Artikel: Sicherheit für Radler: "Die Stadt muss endlich etwas tun"

  • Steigerwaelder (1049 Kommentare)

    Dem kann ich nur zustimmen.
    Klar hat ein Fahrradfahrer, wenn er geradeaus will, grün an der Ampel - aber der links neben ihm fahrende Pkw, Bus, Lkw hat eben auch grün - egal ob er geradeaus fahren will oder nach rechts abbiegen.
    Ich kann und darf auch als Fahrradfahrer nicht einfach - ohne zu schauen und meine Geschwindigkeit zu reduzieren - geradeaus schießen.
    Ich hab die Situation schon mehrfach erlebt, ich steh an ner grünen Ampel, habe vorschriftsmäßig nach rechts geblinkt, dreh mich um, seh niemanden, weder Fußgänger noch Radfahrer, beginne nach rechts zu lenken und anzufahren - da flitzt noch schnell ein Fahrrad von hinten heran und rast mit einer mords Geschwindigkeit über die grüne Ampel, dass ne Vollbremsung fällig wird.

    Aus dem Artikel: Sicherheit für Radler: "Die Stadt muss endlich etwas tun"

  • schlumpf100100 (79 Kommentare)

    was nützen bauliche Maßnahmen, wenn einige sich an keine Regeln halten und fahren wie sie wollen? man kann nicht alles idiotensicher machen. man kann nicht alles auf die Auto-, Bus-, LKW-Fahrer schieben. Auch Radfahrer machen Fehler.

    Aus dem Artikel: Sicherheit für Radler: "Die Stadt muss endlich etwas tun"

  • semistar (1362 Kommentare)

    Ähnlich gelagerte Fälle gibt es ja häufiger. Wie sich meistens herausstellt geht es den Klägern tatsächlich aber gar nicht um den Lärm, sie wollen die Veranstaltungen grundätzlich nicht haben.
    Das mit dem Lärm ist jedoch das einzig handfeste, mit dem man vor Gericht möglicherweise durchkommt.
    Die wahren Gründe können vielfältig sein, aber allesamt zu leicht, lächerlich oder obskur, als das man damit an die Öffentlichkeit ginge.
    Das ist ähnlich wie bei Vermietern, die ihre Mieter einfach nur los haben wollen und auch wissen, sie kommen wenn überhaupt nur mit einer Eigenbedarfskündigung durch.
    Und so wird jetzt auch in Sömmersdorf ein lächerliches Lärmpegelmessungsspiel durchgeführt, an dessen Ende eine fünf Meter hohe Mauer stehen könnte.
    So wird es am Ende nur Verlierer geben. Ein paar Dezibel weniger werden die Kläger nicht glücklich machen, da andere Gründe vorliegen und den Passionsspielverein, der Arbeit, Mühe und Kosten hat und das Ensemble optisch verschandeln muss.

    Aus dem Artikel: Sömmersdorf: Suche nach einem Kompromiss für die Passionsbühne