Katja Beringer

Aktuelle Leser-Kommentare

  • tagblatt_leser (956 Kommentare)

    Ich teile voll die Auffassung von Andy25 hinsichtlich des Bedarfs für ein zweites Gleis.

    Es sollte ein weiterer Aspekt nicht vergessen werden: unter anderem die Anbindung des Bildungszentrums am Bergl an den Bahnverkehr. Mehrfach angesprochen wurde - auch in dieser Zeitung - die Notwendigkeit eines Haltepunktes, der von den Schülerinnen und Schülern, angefangen bei der Fachakademie für Sozialpädagogik, reichend bis zum AvH-Gymnasium und darüber hinaus, genutzt werden könnte. Weiter wäre dieser Haltepunkt für einen großen Teil der Bergl-Bewohner fußläufig erreichbar.

    Hier dürfen keine halbherzigen Planungen erfolgen. Vielmehr sollten großzügig Bahnsteige, zumindest wie am Haltepunkt SW-Mitte, vorgesehen werden. Was spricht gegen den Einbau eines weiteren Gleises als Ausweichmöglichkeit? Wie stehen die Verantwortlichen zu den Gedanken des Verkehrsplaners Wittek-Brix? Hier würde seine angedachte "Innenstadtbahn" enden!

    Aus dem Artikel: Weg frei für neue Eisenbahnbrücke über Geldersheimer Straße

  • Albiz (179 Kommentare)

    Diese Unterführung ist eine des Grauens. Sie wird von Kindern, Blinden, Behinderten gleichermaßen genutzt und ich beobachte jeden Tag aufs Neue, wie hier Gefahren lauern, weil Autofahrer auf diese zu rasen - von 100 Km/h auf der Landstraße kurz oder erst in der Unterführung eine Vollbremsung auf 35 km/h. Sie sollte sofort umgebaut werden.

    Aus dem Artikel: Weg frei für neue Eisenbahnbrücke über Geldersheimer Straße

  • Andy25 (1082 Kommentare)

    PS: Zu 9 Jahren Bau- und Planungszeit: In der 18 jährigen Amtszeit von G. Grieser wurden zahlreiche Großprojekte verwirklicht und "nebenbei" der DB-Haltepunkt SW-Mitte und die neue BAB-Anschlussstelle fürs Maintal (25 Mio. DM). Demgegenüber ist heute offensichtlich der Wurm drin.

    Zum 2. Gleis: Bad Kissingen will Anschluss an den Fernverkehr. Im nächsten Bundesverkehrswegeplan soll eine neue Fernverbindung SW-KG-NES-Fulda bereits enthalten sein. Die führte dann über die Überführung Geldersheimer Straße. Fernverkehr bedeutet 2 Gleise und (aus heutiger Sicht) eine elektrifizierte Strecke. Da wird sicherlich bei der Planung der Überführung dran gedacht. Aber ich weise hier sicherheitshalber noch mal darauf hin, da man das Vertrauen an alles was mit Bauen und Schweinfurt zu tun hat völlig verloren hat.

    Aus dem Artikel: Weg frei für neue Eisenbahnbrücke über Geldersheimer Straße

  • Andy25 (1082 Kommentare)

    Auf der jetzigen Brücke ist Platz für ein zweites Gleis, das nach dem Krieg abgebaut wurde. Sicherlich wird die neue Bahnunterführung wieder mit Platz für ein zweites Gleis errichtet. Sonst wäre das natürlich kurzsichtig, bei einer ehem. D-Zugstrecke, deren Zukunft heute niemand voraussagen kann, für 4. Mio. Euro nun ein neues Nadelöhr zu schaffen, diesmal eine Etage höher - als einziges Nadelöhr zwischen SW & Erfurt.

    Nach dem Vorbild anderer Stadtbus-Linien sollte dann der Bergl-Bus ab und zu weiter bis Geldersheim fahren. Das wären 2000 potenzielle Kunden für den SWer Einzelhandel mehr, die mit dem Bus zum Roßmarkt fahren könnten.

    Warum dauert heute so eine Planung 7 Jahre? Das ist unverhältnismäßig. 9 Jahre für Planung & Bau einer normalen Bahnunterführung, während die Olympischen Spiele in London in 7 Jahren geplant und gebaut wurden! Wir verstricken uns in SW(?) in Bayern(?) in Deutschland(?) im Bauwesen und verlieren den Anschluss.

    Aus dem Artikel: Weg frei für neue Eisenbahnbrücke über Geldersheimer Straße