Katja Glatzer

Aktuelle Leser-Kommentare

  • James007 (2132 Kommentare)

    Wieder stellen sie wüste Behauptungen auf. Ich bin kein alter Mann, war an der Erziehung meiner Kinder sehr wohl aktiv beteiligt und ich stelle auch den Kindergarten nicht in Frage. Und dass soviele Kindergärten benötigt werden ist sehr wohl der Nachfrage der Eltern geschuldet.

    Aus dem Artikel: Kita-Gebühren: Warum die Eltern-Entlastung oft verpufft

  • James007 (2132 Kommentare)

    Wenn sie selbst berufstätig sind, dann haben sie vermutlich auch 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr. Wie wäre es, wenn man zumindest den Urlaub mit seinen Kindern verbringt und sich mit ihnen beschäftigt?
    Zumeist sind diejenigen, die die maximale Buchungszeit des Kindergartens ausschöpfen nicht diejenigen die soviel und solange berufstätig sind, sondern diejenigen die eh den ganzen Tag zu Hause sitzen und ihre Kinder nur abschieben wollen, oder?

    Aus dem Artikel: Kita-Gebühren: Warum die Eltern-Entlastung oft verpufft

  • preisi76 (11 Kommentare)

    Nun ja, Kinder kosten bekanntlich Geld. Das ist sicher. Eltern sollten erstmal froh sein, vom Staat endlich einen Zuschuss zu bekommen. Wenn ich den monatlichen Beitrag in meiner Kita sehe, die im übrigen auch von einem kleinen Kath. Verein und somit einer Vorstandschaft ehrenamtlich getragen wird, muss ich sagen: wir kämpfen bedingt durch die Personalkosten immer am „Limit“! Die eingehenden Elternbeiträge reichen nicht mal um die Hälfte meines Teams ( ich bin Einrichtungsleitung) zu bezahlen. Immer wieder sind wir gezwungen nötige Anschaffungen zu versuchen „irgendwie“ finanziert zu bekommen und dieses ohne Umlage auf die Eltern.
    Diese 100€ sind toll aber eine absolut falsche Entscheidung. Eine Kita sollte endlich Gebührenfrei werden! Die päd. Fachkräfte ebenso wie die Lehrer in den Staastsdienst übergehen.

    Aus dem Artikel: Kita-Gebühren: Warum die Eltern-Entlastung oft verpufft

  • holle4es (684 Kommentare)

    Jaja, früher war ja alles besser. Warum wurden denn Kindergärten erfunden? Das ist ja keine Errungenschaft der heutigen Elterngeneration. Die Gesellschaft und die Lebens und Arbeitswelt hat sich in den letzten 150 Jahren massiv gewandelt und ebenso die Erkenntnisse was frühkindliche Entwicklung und Bedürfnisse angeht. Wollen Sie im Ernst sagen, dass Kindergärten schlecht für die Kinder sind. Das sind reaktionäre Stammtischparolen, die hier von vielen geschwungen werden, vermutlich alte Männer, die kaum an der Erziehung ihrer Kinder beteiligt waren.
    Und ja, die Abwechslung, Erfahrung und Förderung, die meine Kinder in der Krippe und Kindergarten erfahren, kann man sicherlich alleine zuhause nicht leisten, auch wenn in den meisten Kitas noch sehr viel Luft nach oben ist, was eine sehr gute Betreuung angeht.

    Aus dem Artikel: Kita-Gebühren: Warum die Eltern-Entlastung oft verpufft