Lucas Kesselhut

Lucas Kesselhut, gebürtiger Hesse, studierte Crossmedia-Journalismus an der Hochschule der Medien in Stuttgart und schloss das Studium Anfang 2017 mit dem Bachelor of Arts ab. Während dieser Zeit sammelte er Erfahrungen in Redaktionen verschiedenster Kanäle, arbeitete unter anderem vor Ort für die "Allgemeine Zeitung" in Windhoek und in Budapest für die "Budapester Zeitung"/"The Budapest Times". Er absolvierte das Volontariat bei der Mediengruppe Main-Post und ist Redakteur mit den Zuständigkeiten Würzburg Stadt/Land/Ochsenfurt/Main-Tauber.

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Helmut_Faul_HF2017 (1029 Kommentare)

    Weder das kleine Deutschland, noch das noch kleinere Würzburg werden die Welt retten.
    Von daher sollte das Geld jetzt nicht in hektischem Klima-Aktionismus verbraten werden.
    Es gibt sinnvollere Verwendungen. Oder das Geld einfach sparen und die Schulden tilgen. Aber das scheinen für Politiker Fremdwörter zu sein.

    Aus dem Artikel: Würzburg: Was sich die Parteien vom Haushalt 2020 wünschen

  • cigogne (180 Kommentare)

    Über eine Million Übernachtungen in den Hotels an Land wurde und jüngst als Erfolg verkauft. Überall zahle ich diese paar Euros wenn ich irgendwo übernachte. Wenn man nur einen Euro nehmen würde, wären das mehr als eine Million Euro im Jahr. Warum soll das in Würzburg die Verwaltung überfordern, wenn das in Lüneburg, Bonn und anderswo funktioniert? Für den Tourismus könnte hier viel mehr getan werden. Ein Bus, der das ganze Jahr zur Festung fährt statt nur im Sommer. Brunnen zum Laufen bringen. Weinbergshäuschen sanieren etc. Verstehe ich nicht.
    Florian Evenbye

    Aus dem Artikel: Würzburg: Vorerst keine Tourismusabgabe in der Domstadt

  • frei1000 (93 Kommentare)

    Diese Glosse macht deutlich, wo das "Weihnachtsfest" herkommt, ist eine heidnische Erfindung, die die kath. Kirche übernommen hat. Ein Fest der Welt. Mit der Geburt Jesu und der Freude darüber, hat es nichts zu tun, zumindest nicht wirklich.
    L.G. Martin Dobat

    Aus dem Artikel: Glosse: Wie Würzburg der Weihnachts-Hysterie verfällt