Siegfried Sebelka

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Neutral chrihand (808 Kommentare)

    Ich hab das in Würzburg live gesehen, als ein Baukran eingelegt wurde. Eine ältere Frau hat einfach die Absperrung beiseite geschoben und ist zwischen Kranbasis und Hausmauer durchgeschlüpft, um dann mitten unter dem sich neigenden Kranmast weiter zu gehen. 20 Meter Umweg sind schließlich unzumutbar. Der Polier hat fast einen Herzanfall bekommen. Auch ein Opa mit Enkel auf dem Arm hat selbigen mitten unter den Hilfskran getragen, um ihm die Gegengewichte zu zeigen die grade verladen wurden. Die wiegen ja nur 3to. Auch hier gabs einen unsanften Rauswurf. Letztendlich war die Hälfte der Arbeiter nur damit beschäftigt hirntote Passanten abzuwehren.

    Zum Unfall im Artikel hat schon am Tag des Bekanntwerdens mir gegenüber ein Kranführer geäussert, dass er mit dem 5-Achser diesen Hub nicht gemacht hätte, weil ihm die Straße für diesen Krantyp zu eng ist. ("viel zum schmal zum Abstützen")

    Aus dem Artikel: Kranunfall in Bibergau: Gutachter sieht Bedienungsfehler

  • Neutral hansi07 (243 Kommentare)

    Über die Frage, ob richtig oder falsch abgestützt worden ist, wurde seinerzeit ja schon Einiges kommentiert. Was mich wundert, ist, dass jemand lastseitig auf dem Gehweg am Kran vorbeigeht, während der einen anderen Kran umeinanderhebt.
    Wenn man die Bilder noch mal ansieht, hatte der wirklich viele Schutzengel.
    Reicht schon, wenn sich Arbeiter unter angehobenen Lasten aufhalten. Da braucht es nicht auch noch Zaungäste.

    Aus dem Artikel: Kranunfall in Bibergau: Gutachter sieht Bedienungsfehler

  • Neutral reutjo (2598 Kommentare)

    zur Überschrift ....

    > Reblaus ist verschwunden <

    Seid doch froh ! grinsen

    Aus dem Artikel: Reblaus ist verschwunden

  • Neutral juguja (32 Kommentare)

    Es ist ja gut, dass die Stadt Kitzingen diesbezüglich tätig wird. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass in Hohenfeld keinerlei Einkaufsmöglichkeiten existieren. Da ich nicht glaube, dass bei den bedürftigen Familien ein Auto vorhanden ist, wird es schwierig.

    Aus dem Artikel: Stadt stellt zwei Wohnungen für Familien zur Verfügung