Martin Sage

Aktuelle Leser-Kommentare

  • einFranke (914 Kommentare)

    Die Kirche kann sich solch ein Verhalten nur deshalb leisten weil sie halt "die Kirche" ist und darauf bauen kann bzw. konnte das hier zwei Augen von den Gläubigen zugedrückt werden bzw. wurden!

    Die Zeiten in der der örtliche Pfarrer neben dem Bürgermeister und dem Lehrer die höchstangesehenen Personen vor Ort gewesen sind, sind zum Glück lange vorbei!

    Die alten Mütterchen die der Kirche etwas zustecken werden auch immer weniger und sind werden in Kürze wohl komplett aussterben. Und Gläubige können heutzutage auch gut unterscheiden zwischen der Insitution Kirche und dem Glauben an sich!

    So werden hoffentlich auch noch die letzten kirchlich, ehrenamtlich tätigen Personen hinwerfen - verbunden mit der Hoffnung das die Kirchenoberen dann endlich aufwachen.

    Ich vermute aber eher das DER Letzte (selbstverständlich männlich) den Schlüssel wegwerfen wird.

    Aus dem Artikel: Kommentar: Die Kirche hat vor allem ein Kommunikationsproblem

  • radfahrer (3196 Kommentare)

    -Kliniksterben- ; War das möglicherweise politisch ein "sanfter Weg" zum Aktien-Börsengeschäft unter dem Slogan: "Medizin als Geldanlage"; -DER SPIEGEL-, Ausgabe 34/1989

    Textauszug: Die Aktienausgabe für die -Rhön-Klinik-soll der erste Schritt zum Aufbau eines großen, börsenorientierten Klinikkonzerns sein. Für solches Bewußtsein bei Ärzten und Schwestern sorgt die Klinikleitung auch dadurch, daß sie das Personal am Gewinn des Krankenhauses beteiligt. In den USA enthalten die Kurszettel bereits sieben große Gesellschaften des Gesundheitsgewerbes. Die Firmen besitzen oder verwalten 1400 Krankenhäuser und Heime. Gesundheit ist in der Hochburg des Kapitalismus ein gigantisches
    Geschäft, an dem sich große Investment-Gruppen mit viel Geld beteiligen...
    Näheres über o.g. SPIEGEL-AUSGABE

    Es stellt sich die Frage, hat die "hohe Politik"die staatliche Kontrolle über das deutsche
    Gesundheitswesen wegen möglicher dubioser Aktiengeschäfte auf Kosten der
    Steuerzahler verloren?

    Aus dem Artikel: Der Haßbergkreis bekommt eine neue Krankenhauschefin