Josef Schäfer

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Steigerwaelder (737 Kommentare)

    Hier heißt es jetzt einfach die Potential-Analyse abzuwarten, was die sagt (und erfahrungsgemäß ist die dann in der Realität noch zu knapp berechnet).
    Wichtig ist dann natürlich auch ein gut funktionierender und getakteter Zubringer-Verkehr mit Bussen oder ordentliche P+R-Parkplätze!
    Nachdem es ja wohl zwei Potential-Analysen geben soll - eine für die gesamte Strecke und eine für die Strecke SW-GEO, wäre es eigentlich wichtig, noch eine zu haben, wie es aussehen würde für den Teil bis Kitzingen, wenn der an die Hauptstrecke angebunden wäre (was zumindest als Option für die Zukunft erhalten bleiben sollte - und damit eben auch die Strecke nicht entwidmet werden sollte!)

    Aus dem Artikel: Steigerwaldbahn: Jetzt wird die Reaktivierung geprüft

  • Miluzi (178 Kommentare)

    Aber wie viele dieser Tausende aus der Region wohnen so nahe an der Bahnstrecke, daß sie die Bahn nutzen würden?
    Und gerade Schichtarbeiter könnten das Problem haben, daß sie mit der Bahn zur Arbeit kommen. aber nachts nicht mehr heim. Oder umgekehrt.
    Außerdem hatte die Strecke laut Wikipedia eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Viel schneller dürfte es mit der gegebenen Streckenführung auch mit einem Neubau nciht gehen. Ob da Viele vom Auto auf die Bahn umsteigen?

    Ich würde mich wirklich freuen, wenn die Reaktivierung klappen würde, aber ich kann nicht wirklich daran glauben.

    Aus dem Artikel: Steigerwaldbahn: Jetzt wird die Reaktivierung geprüft

  • fuchsastefan (99 Kommentare)

    Ganz einfach, schauen Sie in andere Landkreise, wo der ÖPNV funktioniert. Die waren aber in der Vergangenheit nicht so blöd Millionenteure, defizitäre Parkhäuser wie in SW zu bauen.

    Aus dem Artikel: Steigerwaldbahn: Jetzt wird die Reaktivierung geprüft

  • tagblatt_leser (874 Kommentare)

    Nun braucht es Geduld abzuwarten, bis die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) zu einer Entscheidung kommt. Nachdem die Strecke viele Jahre ungenutzt war, können und müssen wir - die Befürworter der Reaktivierung - dies hinnehmen. Nicht zu vergessen: die Pflichtversäumnisse der BEG, solange die Bahnlinie sich unter ihren Fittichen befand. Sie hätte für einen Erhalt sorgen müssen, der es ermöglicht hätte, den Betrieb schnell wieder aufzunehmen.

    Gleichgültig wie die Entscheidung ausfallen wird: sie muss wasserdicht, also gerichtsfest sein.

    Die Gutachten Schliephake und KOBRA sind für die BEG d i e Messlatte, die es zu beachten gilt. Sollte die Reaktivierung befürwortet werden, wovon ich gedämpft optimistisch ausgehe, gibt es unter anderem folgende Verlierer:

    1. Bahnverantwortliche, die die Strecke regelrecht verscherbelt haben,

    2. Gemeindeoberhäupter, die Gemeinderatsbeschlüsse mit unzureichenden Beschlussvorlagen herbeigeführt haben,

    3. den beratungsresistenten Gerhard Eck.

    Aus dem Artikel: Steigerwaldbahn: Jetzt wird die Reaktivierung geprüft

  • braunmatthias (501 Kommentare)

    Es gibt tausende Schüler Studenten Azubis Pendler... in der Region Main Geo Steigerwald welche täglich an über 200 Tagen im Jahr im Schichtbetrieb, Gleitzeit... zu den unterschiedlichsten Zeiten nach SW und zurück fahren. Ich sehe gute Chancen, dass die Potenzialanlysen dies ebenfalls bestätigen können. Schön, dass eine große Mehrheit in beiden Kreistagen hier ebenfalls Vertrauen hat.

    Aus dem Artikel: Steigerwaldbahn: Jetzt wird die Reaktivierung geprüft