Norbert Vollmann

Aktuelle Leser-Kommentare

  • rebnik (1962 Kommentare)

    Wenn Sie meine Beiträge nicht diskutabel finden, wundere ich mich umso mehr, warum Sie stets darauf eingehen. Also sagt mir das, dass ich durchaus ins Schwarze treffe.

    Ich mag die Forstwirtschaft nicht besonders, weil ich in den letzten Jahren erfahren habe, wie sie die Öffentlichkeit zum Narren hält, weil ich ihren Habitus fragwürdig finde und weil sie den Nationalpark Steigerwald bis heute mit verhindert hat.

    Ich bin nicht ein Gesprächspartner zur Findung irgendeiner Zukunft für irgendwas Gemeinsames. Meine Aufgabe ist eine andere! zwinkern

    Aus dem Artikel: Die vom Triebsterben getriebene Esche

  • richtig (729 Kommentare)

    Nun, Oskar Ebert ließ kürzlich verlauten, dass er schon lange einen geheim gehaltenen Plan zum Waldumbau besitzt, er aber wohl nicht gehört wurde.

    Also nicht verzagen Oskar fragen!

    Wozu soll sich da noch wer auch immer zusammen setzen, wenn er schon den intelligenten und modernen Plan in der Schublade hat?

    Aus dem Artikel: Die vom Triebsterben getriebene Esche

  • Ricky1234 (1071 Kommentare)

    Lieber Herr Rebnik,

    alles was Sie so von sich geben sind persönliche Meinungen und spekulative Behauptungen von denen keine einzige als brauchbare Argumentation für eine weitere Diskussion zu verwenden ist.

    Ich frage mich schon immer, warum Sie so eine negative Energie entwickeln um alle Förster zu diskreditieren?

    Was haben Sie den Menschen vorzuwerfen?

    Menschen, die wie Sie nur introvertiert sind und andere Sichtweisen nicht in ihrer Entscheidungsfindung einbinden können, sind letztendlich nicht der richtige Gesprächspartner um zukunftsorientierte gemeinsame Lösungen zu finden.

    Gruß

    Aus dem Artikel: Die vom Triebsterben getriebene Esche

  • rebnik (1962 Kommentare)

    Die Esche hat möglicherweise wie die Buche eine enorme genetische Bandbreite, es könnte also resistente Exemplare geben. Hätte die Forstwirtschaft zur Beobachtung ausgedehnte Schutzgebiete, wo die natürlichen Prozesse eine bewertbare Auslese bewirken, müssten sie heute nicht rumjammern. Aber höchstmögliche Holzproduktion und die mit Klauen und Zähnen verteidigte allumfassende Deutungshoheit haben diesen Berufsstand bis auf wenige Vertreter blind und ungeduldig gemacht.

    Aber warum jammern die Förster heutzutage so hingebungsvoll, gerne aufgegriffen von den Medien? Weil sie Geld dazu haben wollen, unser aller Steuergeld!

    Mein Steuergeld, um immer den gleichen Wahnsinn zu betreiben! Ich bin strikt dagegen! Viele Förster und besonders die Landesforstbetriebe müssen endlich einsehen, dass ihre Hochleistungsforstwirtschaft am Ende ist. Neue Konzepte müssen her, eine schonendere Waldbehandlung und die Bereitschaft, in Zukunft viel weniger aus dem Wald zu holen, die Natur regieren zu lassen.

    Aus dem Artikel: Die vom Triebsterben getriebene Esche

  • Ricky1234 (1071 Kommentare)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich lade Sie mal ein den Verein „Unser Steigerwald“ kennen zu lernen.

    „Unser Steigerwald“ setzt sich seit über 10 Jahren im engeren Sinn für Umweltschutz ein und damit verbundenen für Klimaschutz.

    Wir müssen aktiv unseren Wald umbauen!

    Der Verein „Unser Steigerwald“ unterstützt das Trittsteinkonzept der Staatsforsten in Ebrach, welches bei Expertenkommissionen größte Anerkennung findet.

    „Unser Steigerwald“ setzt sich dafür ein, dass der Steigerwald zukunftsfähig umgebaut wird, dem Klimawandel somit standhält und weiterhin als CO2 Speicher und Sauerstofflieferant funktioniert.

    Deshalb fördern wir von „Unser Steigerwald“ den intelligenten und modernen Waldumbau und fordern die Diskussionen um einen Nationalpark im Steigerwald endlich zu beenden.

    Nur wenn wir uns zusammensetzen können wir gemeinsam die wirklichen Probleme der Wälder lösen.

    Gruß

    Aus dem Artikel: Die vom Triebsterben getriebene Esche