Peter Schmieder

Aktuelle Leser-Kommentare

  • grayjohn (6401 Kommentare)

    ...drängt sich mir eine blöde Frage auf:

    was passiert, wenn irgendein "Witzbold" die Karre klaut und damit eine Amokfahrt hinlegt? Oder andersrum: ich mache mich strafbar, wenn ich mein Auto im öffentlichen Verkehrsraum abstelle und die Kennzeichen abmontiere. Aber die Polizei kann das machen und die Kiste einfach stehenlassen???

    Aus dem Artikel: Unterschwappach: Die wildesten Geschichten um einen Transporter

  • jwerner (106 Kommentare)

    Dann fehlen im Landkreis nur noch zwei, die umgebaut werden müssen. Denn auf der Strecke nach Ebern sind bereits alle Haltepunkte barrierefrei. Laut der Pressemitteilung unseres Landtagsabgeordneten vom Herbst 2019, der in dieser Zeitung veröffentlicht wurde, soll ja Ebelsbach-Eltmann auch barrierefrei werden. Dürfte dort aber Gleis zwei gemeint sein. Dann gibt es noch Zeil. Wenn man die Information der Bahn richtig liest, dann ist in Zeil ein Ausstieg für mobilitätseingeschränkte möglich. Dies sthet in der täglichen Information der Bahn, die ich bekomme. Nur wer die Situation kennt, dem ist klar, dass derjenige am Bahnsteig festhängt. Und dann mit dem nächsten Zug weiterfahren kann. Diese Information der Bahn liest sich fast wie in einem schlechten Gag. Hier wäre gerade jetzt ein Möglichkeit ein Zeichen zu setzen.

    Aus dem Artikel: Der Umbau des Haßfurter Bahnhofs hat begonnen

  • die-frangn (11 Kommentare)

    Ich bin selbst Hundehalter und gehe nur mit Leine gassi . Zu a,b und c gebe ich ihnen 100%ig Recht hier müssten neu und schärfere Gesetze her.

    Aus dem Artikel: Tierheim Zell: Hund dringt ein und tötet Hirschkuh

  • einFranke (1186 Kommentare)

    Die Hatz von Wildtieren (Rehe, Hasen) durch freilaufende Haushunde kann man als regelmäßiger Spaziergänger/Wanderer in der Natur immer wieder erleben! Spricht man Hundehalter drauf an ernte man auch hier max. Unverständnis versehen mit dem Hinweis, dass das Reh/der Hase eh entkommen ist und es somit nichts ausmacht bzw. ein Einzelfall (von vielen) gewesen ist.

    Wenige Hunde können in der Natur ihren natürlichen Jagdinstinkt unterdrücken, da hilft oftmals die beste Erziehung nichts wenn der Hund erstmal Tempo aufgenommen hat...

    Selbstverständlich wollen sich das die wenigsten Hundehalter eingestehen, da es gleichzeitig bedeuten würde, dass sie ihren Hund ab mittlerer Größe in der Natur und auf Feld- und Radwegen o.ä. aus Verantwortung heraus zu 100% an die Leine nehmen müssten... Mit Rehwild ist in unseren Breiten nämlich fast immer zu rechnen, ebenso mit dem natürlichen Jagdinstinkt von Hunden.

    Aus dem Artikel: Tierheim Zell: Hund dringt ein und tötet Hirschkuh

  • einFranke (1186 Kommentare)

    würde behaupten was hier passiert ist könnte 50% aller Hundehalter passieren mit entsprechend großen Tieren.

    Was ich als regelmäßiger Spaziergänger erleben durfte:
    - Hundehaufen die nicht mitgenommen werden sind eher die Regel als die Ausnahme...
    - Hunde die ohne Leine laufen und gleichzeitig nicht auf den Besitzer hören bzw. die gegebenen Kommandos nicht befolgen sind auch eher die Regel als die Ausnahme. Was man dann erleben kann ist folgendes:
    a, Personen werden gebissen
    b, Personen werden angesprungen, umgeworfen etc. (das Tier unterscheidet auch nicht zwischen Erwachsenen, Kindern, Rentern.
    c, Schuld sind lt. Hundehalter grundsätzlich die Geschädigten nie der Besitzer oder Hund

    Spricht man Besitzer drauf an werden sie frech oder es kommen Ausreden etc. - ein "Schuldeingeständnis" oben beschriebenen Hundehaltern hab ich persönlich noch nie erlebt

    Verantwortungsbewusste Hundebesitzer habe ich bisher kaum kennengelernt, irgendwo liegt meist was im Argen...

    Aus dem Artikel: Tierheim Zell: Hund dringt ein und tötet Hirschkuh