Karl-Georg Rötter

Aktuelle Leser-Kommentare

  • 1958kosb (510 Kommentare)

    Genau, wieder mal drauf auf die Lehrer!
    Bitte liebe Eltern und Schüler, ihr dürft weiter machen wie bisher.
    Zu diesem Beitrag brauchts nicht mal das Kopfschütteln.

    Aus dem Artikel: Röntgen: Vom Problemschüler zum Nobelpreisträger

  • FischersFritz (1049 Kommentare)

    Ich selbst fand es immer irgendwie beeindruckend, im Gebäude am Röntgenring in einem Raum unterrichtet zu werden, der direkt neben dem Raum lag, in dem Röntgen die Strahlen entdeckt hat. Der „Entdecker“-Raum selbst war leider nicht zugänglich. Trotzdem hatte ich irgendwie den Eindruck, die Geschichte spüren zu können, die das Gebäude geatmet hat.

    Seine Laufbahn zeigt, wie schwer es Lehrer den Schülern aus reiner Willkür machen können. Ist heute sicher nicht mehr ganz so schlimm – aber selbst zu meiner Schul- und Studienzeit konnte ein Lehrer oder Dozent, der einen auf dem Kieker hatte, richtige Probleme bereiten.

    Man stelle sich nur mal vor, der gute Wilhelm Conrad hätte die X-Strahlen nicht entdeckt, nur weil die Befindlichkeit eines Pädagogen im Weg stand … schauderhaft!

    Also, werte Lehrerschaft – falls ihr mal wieder einem Schüler das Leben schwerer als nötig macht – überlegt bitte, welch negative Auswirkungen das auf die wissenschaftliche Forschung haben kann … 😉

    Aus dem Artikel: Röntgen: Vom Problemschüler zum Nobelpreisträger

  • hessd (87 Kommentare)

    tut mir Leid Herr Rötter, aber Ihren Satz "Und heute würde auch kaum noch jemand - von ein paar ewig gestrigen Geschichtsleugnern abgesehen - auf die Idee kommen, dass die Zerstörung Würzburgs bloßer Terror war." kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn Sie natürlich Recht haben daß es in Würzburg viele Nazi-Verbrecher gegeben hat so kann ich es nicht akzeptieren wie man ein Verbrechen mit einem anderen entschuldigen kann. Ein Mord bleibt ein Mord. Die große Mehrheit der Menschen, die am Ende des Krieges in Würzburg lebten waren Alte, Frauen und Kinder die versuchten ihr tägliches Leben zu organisieren und die beileibe nicht alle das Nazitum guthießen. Wenn man wie ich noch die Möglichkeit hatte mit Menschen zu sprechen, die die damalige Zeit erlebt haben dann weiß man, daß sie keine begeisterten Nazis waren, aber sehr genau wussten dass jeder, der sein Maul aufmachte plötzlich verschwunden war. Wie leicht die Bevölkerung einzuschüchtern ist sieht man doch an der aktuellen Coronakrise.

    Aus dem Artikel: 16. März: Warum sich Würzburgs wichtigster Gedenktag ändern wird