Sara Sophie Fessner

Aktuelle Leser-Kommentare

  • Andy25 (727 Kommentare)

    Nachfolgendes fehlt bei den LGS-Planungen in Schweinfurt:

    Zitate: "Vorgabe der Stadt [WÜ] sei die Umsetzung eines urbanen Parks [...] Insgesamt rund 2300 Wohnungen sollen in dem neuen Stadtteil am Hubland entstehen [...] Zentral war die Frage: Wie wollen wir morgen leben und wohnen? [...] Auf insgesamt sieben neuen Quartieren entstehen neue Wohnhäuser."

    Nichts von alledem in SW !

    Zitat: "Die Vergabe der Landesgartenschauen werde oftmals an Stadtentwicklungsmaßnahmen [...] geknüpft. Sie seien keine Blümchenschauen".

    Die LGS in SW würde eine sinnfreie Blümchenschau in der hinteresten, öden Stadtecke. Sie würde zur Pleite während der LGS und danach. Weil sie auf 30 Jahre wegen der Zuschüsse auf dem Areal Stadtentwicklung nicht förderte (z. B. Erweiterung für Hochschule & Forschung) sondern blockierte! Und das für 19 Mio. Euro Steuergelder!

    Die einzige Hoffnung: in 11 Monaten sind Kommunalwahlen, dann kann der Wähler vielleicht noch diesen Skandal verhindern.

    Aus dem Artikel: Ein Jahr danach: Wie die Landesgartenschau in Würzburg zum Park wurde

  • mhm (352 Kommentare)

    Welche Fakten sind eindeutig? Dass das Klima sich ändert ist unstrittig, wobei man gar nicht ganz genau weiß, in welche Richtung. Dass der Mensch mit dem Ausstoß von CO 2 das Klima gestaltet ist reine Annahme und reine Hybris - ich bin mir sicher, dass da die Menschheit sich überschätzt.

    Aus dem Artikel: Kommentar: Wir sollten der Jugend für ihren Protest dankbar sein

  • DFR4 (2393 Kommentare)

    Aus dem obigen Text " mit Jugendlichen Umweltpolitik neu zu diskutieren ,statt...."

    Ja, ernsthaft in ! der Schule besprechen, find´ ich gut.
    Dafür bräuchte es aber noch qualifizierte Diskussionsleiter.
    Da wird es schwierig... zwinkern

    Denn wenn die Diskussion an den Punkten ankommt, wo der für schnelle Ergebnisse notwendiger Verzicht bei sich selbst zur Sprache kommt, wird man nicht nur Diskussionsleiter sondern Streitschlichter brauchen.

    Aus dem Artikel: Kommentar: Wir sollten der Jugend für ihren Protest dankbar sein