Martina Harasim

Aktuelle Leser-Kommentare

  • christel2 (1532 Kommentare)

    Wäre interessant zu wisssen, wieviele Leute sich heutzutage so etwas ansehen. Wäre das nicht besser in einem anderen Museum aufgehoben?
    Beipiel: Freilanduseum Faldungen?

    Aus dem Artikel: Tabakpfeifenmuseum: Neues Konzept oder Schließung?

  • 2016 (12 Kommentare)

    Weite Teile der Gesellschaft haben den Bezug zur regionalen Landwirtschaft verloren. Mit einer Schulverpflegung, die regional, saisonal und bio ausgerichtet ist, kann jeden Tag ein Bezug zur LW vor Ort hergestellt werden, idealerweise noch kombiniert mit Ausflügen auf die Höfe oder zu den Verarbeitern, wie z.B. Angeboten über das Projekt "Lernort Bauernhof" für 3. u. 4. Klassen. Es können Bio und konventionell wirtschaftende Betriebe besucht werden und es können die verschiedenen Anbau-Systeme kindgerecht erklärt werden. Wenn 30 % Bio-LW das Ziel für Bayern sind, sollten auch 30% Bio-Produkte in öffentlichen Kantinen Verwendung finden. Die Wertschöpfungskette sollte vom "Feld zum Teller" entwickelt werden. Eine bewusst gestaltete Schulverpflegung mit reg. Bezügen zeigt den Kindern jeden Tag, welche LW uns ernährt und kann ihnen Wertschätzung für die LW vermitteln. In einigen Kitas und Kantinen wird das bereits erfolgreich praktiziert.

    Aus dem Artikel: Schulverpflegung: Mögen Kinder Bio auf dem Teller?

  • Cobi3108 (4 Kommentare)

    Dem Kind ist es egal ob das Gemüse auf dem Teller bio ist oder nicht. Hauptsache es schmeckt. Und bio heißt nicht gleichzeitig gesund, es gibt auch Bio-Schokolade!

    Aus dem Artikel: Schulverpflegung: Mögen Kinder Bio auf dem Teller?

  • monro (4 Kommentare)

    Es musste etwas geschehen .Pflegeeltern sollten in die Rentenversicherung vom Staat eingezahlt bekommen.Schön wären bei solchen Artikeln auch die Leistungen zu erläutern die Pflegefamilien leisten müssen und was von dem Geld bestritten werden muss.Dann sieht man wie wenig der Erziehungsaufwand für die Familie ist.Andrea Enders

    Aus dem Artikel: Pflegefamilien in Rhön-Grabfeld bekommen ab Januar mehr Geld

  • Keule33 (11 Kommentare)

    Das Problem ist doch, dass z.B. in der Mensa in KÖN (obwohl teuer umgebaut zum Selberkochen) das Essen 35 km weit her geliefert wird (schon in der ersten Pause),
    um dann bis Mittag warmgehalten wird.
    In MET muss es gut laufen, selber gekocht, frische Zutaten, auf die Wünsche der SchülerInnen eingehend und einen gewissen Anteil Bio.

    Aus dem Artikel: Schulverpflegung: Mögen Kinder Bio auf dem Teller?