Wolfgang Sandler

Aktuelle Leser-Kommentare

  • ramazotti (219 Kommentare)

    Dünnes Brett
    Wenn in der Smart und Green City, die die Welt retten will die Lichter ausgehen, dann besteht ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit an einer verständlichen und nachvollziehbaren Aufklärung des Vorfalls.
    Interessant wäre also eine Berichterstattung, die etwas mehr in die Tiefe, quasi der Sache auf den Grund gehen würde.
    Was genau war "die kleine Störung" im Netz der Stadtwerke Haßfurt ?
    Diese war ja offensichtlich der Auslöser für den dann erfolgten Stromausfall.
    Hat das vorgeschaltete Relais (der Stadtwerke) ausgelöst wie es sollte ?
    Wie wird zukünftig eine fehlerhafte Einstellung an Relais verhindert?
    Diese kann ja auch eine zu späte oder gar keine Abschaltung mit Brandereignissen zur Folge haben.

    Aus dem Artikel: Haßfurt: Fehler in Trafo sorgte für Stromausfall

  • mausi2 (437 Kommentare)

    Lieber die AFD als die SPD die den Sozialabbau unter Schröder erst einleitete. Und Merkel zog bei den letzten Koalitionsverhandlungen die SPD wieder über den Tisch. Dann lieber die Frau Weidel.

    Aus dem Artikel: Zeil: Wie die SPD Wähler von der AfD zurückholen will

  • hentinger (2748 Kommentare)

    "Wir hatten zwar zeitgleich eine kleine Störung in unserem Netz"

    Aha. Wie sah diese Störung konkret aus? Also ist ein Mast umgefallen, gab es einen Kurzschluss durch einen umfallenden Baum, hat ein Bagger ein Erdkabel gekappt?

    "aber das wird über ein eigenes Relais überprüft, das dann die defekte Strecke ausschaltet."

    Was aber offenbar nicht geschehen ist.

    "dass sich der Trafo aufgrund eines Einstellungsfehlers in einem Schutzrelais abschaltete"

    Warum Einstellungsfehler? Ich dachte, es gab einen Fehler, auf den das "Relais" des Stadtwerkes nicht reagiert hat. Hätte der Trafo also länger warten sollen, bis das Schutzrelais des Stadtwerks irgendwann doch noch reagiert?

    "Dies hatte auch nicht das Geringste mit Smart City oder grünem Strom in Haßfurt zu tun"

    Nochmal: Womit hatte es denn zu tun?

    Und warum war das Stadtwerk nicht in der Lage, sich trotz all der lokalen Stromerzeuger mit erheblicher Überkapazität selbst zu versorgen?

    https://www.stadt-und-werk.de/meldung_32613

    Aus dem Artikel: Haßfurt: Fehler in Trafo sorgte für Stromausfall

  • hentinger (2748 Kommentare)

    Dass es für das Stadtwerk sinnvoll ist, seinen überschüssigen Strommüll einfach ins öffentliche Netz zu verklappen, ist mir schon klar. Aber wie soll das denn bitteschön funktionieren, wenn das in Zukunft alle so machen wollen?

    Und was ist eine Stromerzeugung von mehr als dem doppelten Verbrauch wert, wenn es beim Ausfall der Stromlieferungen aus Kohle- und Atomkraftwerken trotzdem zappenduster wird? Wozu wird dieser - wie sie ja selbst sagen - sinnlose Wahn dann auch noch von uns allen per Fördergelder und Subventionierungen gefördert? Was sollen die ganzen Preise, mit denen so getan wird, als wäre Haßfurt ein leuchtendes Beispiel für den Rest der Republik - oder gar den Rest der Welt -, wenn dann doch alles offenbar nur eine große Mogelpackung ist?

    Und ja, eine lokale Selbstversorgung, war tatsächlich mal eine grundlegende Idee der Energiewende. Manche Ewiggestrige glauben noch heute daran:

    https://hans-josef-fell.de/erste-loesungsschritte-zur-rettung-von-post-eeg-anlagen

    Aus dem Artikel: Haßfurt: Stromausfall am Sonntagabend für 20 Minuten

  • hentinger (2748 Kommentare)

    Beim Ausfall eines Trafos ist der Schaltvorgang also komplizierter und damit zeitaufwändiger, als beim Ausfall einer Leitung? Warum das?

    Und wenn im Vertrag stehen würde, dass ein Stromausfall nach 10 Minuten behoben ist, hätte es keine 20 Minuten gedauert?

    Irgendwie wird die Geschichte immer mysteriöser.

    Aus dem Artikel: Haßfurt: Stromausfall am Sonntagabend für 20 Minuten