WÜRZBURG

Kaufleute für Dialogmarketing gesucht

Andrea Wolf und Tanja Kirchhofer – zwei Frauen, die leidenschaftlich gerne telefonieren und das auch zu ihrem Beruf gemacht haben. Nun suchen sie nach Gleichgesinnten für den telefonischen Anzeigenverkauf bei der Mediengruppe Main-Post.
Foto: Chris Weiß | Andrea Wolf und Tanja Kirchhofer – zwei Frauen, die leidenschaftlich gerne telefonieren und das auch zu ihrem Beruf gemacht haben.

„Nur wer selbst für etwas brennt, kann Feuer in anderen entfachen.“ Dieses Zitat des Philosophen Augustinus Aurelius beschreibt anschaulich die Erfolgsformel des Verkaufs. Denn die erfolgreichsten Verkäufer sind diejenigen, die sich für ihre Produkte selbst begeistern können.

Bei Tanja Kirchhofer und Andrea Wolf ist das nicht anders. Die beiden haben sich beruflich dem telefonischen Verkauf von Print- und Onlinewerbeflächen an Geschäftskunden verschrieben – jeder auf seine Weise, aber mit enormer Leidenschaft. Nun sind sie auf der Suche nach neuen Kollegen, die genau so viel Spaß an dieser Tätigkeit haben.

Service eines Traditionsmedienhauses

Dass sich das fünfköpfige Team um Tanja Kirchhofer, die seit wenigen Monaten den telefonischen Anzeigenverkauf bei der Mediengruppe Main-Post leitet, vergrößern muss, liegt für die erfahrene Telefoncoachin auf der Hand: „Als Medienhaus wollen wir all unseren Zielgruppen den bestmöglichen Service bieten. Das gilt auch für kleinere Geschäftskunden, unter denen sich besonders viele Traditionskunden befinden.“ Da ein persönlicher Termin für Kunden wie Verkäufer einen relativ hohen Aufwand bedeutet, greift man stattdessen bei dieser Zielgruppe lieber zum Telefonhörer – oder genauer: zum Headset.

Telefonieren – und sonst?

Doch sind Kaufleute für Dialogmarketing tatsächlich rund um die Uhr am telefonieren? „Den Großteil der Zeit verbringen wir natürlich am Telefon – vor allem mit klassischer Outbound-Telefonie, also aktiv von unserer Seite aus initiierten Telefongesprächen“, erklärt Tanja Kirchhofer. Denn jedes Teammitglied betreut einen Pool an Themen wie Gesundheit, Reisen, Bauen und Wohnen oder Autos, für die es Listen gibt, die abtelefoniert werden.

Telefonischer Anzeigenverkauf ist Teamarbeit – wie hier bei Tanja Kirchhofer (hinten) und Andrea Wolf.
Foto: Chris Weiß | Telefonischer Anzeigenverkauf ist Teamarbeit – wie hier bei Tanja Kirchhofer (hinten) und Andrea Wolf.

„Wenn dann besonders viele Zusagen kommen, macht das natürlich enorm viel Spaß“, so Andrea Wolf, die 2006 den telefonischen Anzeigenverkauf bei der Mediengruppe Main-Post mit aufgebaut hat. Aber auch Kunden, die sich selbst vom motiviertesten Anrufer nicht von einer Print- oder Online-Anzeige überzeugen lassen, gehören zum Tagesgeschäft. Hier sei es laut Tanja Kirchhofer wichtig, das nicht persönlich zu nehmen. „Aber für solche Fälle haben wir unser tolles Team im Rücken, das einen wieder aufbaut“, sagt Andrea Wolf.

Telefonverkauf in Teilzeit

Zudem arbeitet keines der Teammitglieder in Vollzeit. Aus ihrer zehnjährigen Erfahrung im Dialogmarketing eines Finanzdienstleisters betrachtet Tanja Kirchhofer dies durchaus als sinnvoll: „Der Verkauf per Telefon kostet enorm viel Kraft. Schließlich ist es die Königsdisziplin des Verkaufs. Denn ohne Mimik und Gestik gilt es, durch die Stimme zu überzeugen.“

Aus diesem Grund erhalten die Teammitglieder zum Einstieg eine ausführliche Schulung und regelmäßige Weiterbildungen. In der Teilzeit sieht Andrea Wolf viele Vorteile. Sie selbst arbeitet an zwei Tagen in der Woche. So bringt sie Beruf und Familie optimal unter einen Hut. Aber auch andere Zeitmodelle sowie das Arbeiten am Wunschstandort – Würzburg oder Schweinfurt – bieten den Mitarbeitern Flexibilität.

Vielfältige Aufgaben

„Obwohl wir sehr viel telefonieren, ist unser Job doch sehr vielfältig“, ist Andrea Wolf überzeugt. Denn neben der Telefonakquise mit den dazugehörigen Büroaufgaben, wie Einbuchen des Auftrags in SAP, sind die Kaufleute für Dialogmarketing häufig von der Produktidee bis zur Veröffentlichung involviert.

Andrea Wolf erklärt das am Beispiel einer Sonderpublikation in der Tageszeitung. „Wenn wir etwas Luft haben, überlegen wir uns Themen, die beispielsweise als Sonderveröffentlichung – bestehend aus redaktionellen Texten und Anzeigen – funktionieren könnten, wie Gesundheit.

Dann gehen wir einerseits in die Akquise, andererseits sprechen wir uns eng mit den Redakteuren und der Grafik-Abteilung hinsichtlich der Inhalte ab. Und sollte der Kunde keine fertige Anzeige liefern können, übernehmen wir auch hier die Abstimmung mit unseren Grafikern.“

Telefonverkauf: Kundenbedürfnisse erkennen und passende Werbekonzepte erstellen

Somit ist man stets mit vielen unterschiedlichen Kollegen im Haus in Kontakt. Aber auch der Kontakt zu den Kunden, mit denen sich über längere Zeiträume hinweg eine teils enge Zusammenarbeit ergibt, bereichert laut Andrea Wolf den Job enorm: „Einer meiner Kunden veranstaltet beispielsweise jährlich eine Messe in Würzburg. Hier ist das Vertrauen bereits so groß, dass ich die gesamte Kampagne dazu – bestehend aus unterschiedlichen Online- und Printwerbeflächen – plane.“

Genau das ist das Ziel, das die Main-Post verfolgt: Nicht nur verkaufen, sondern in erster Linie auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen, ihn beraten und langfristige Geschäftsbeziehungen aufbauen.

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit wurde die männliche Form von personenbezogenen Wörtern gewählt. Dies stellt keine Benachteiligung anderer Geschlechter dar. Bei der Mediengruppe Main-Post sind alle Menschen willkommen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder Religion.

Besten beraten 

Kaufleute für Dialogmarketing im telefonischen Anzeigenverkauf bei der Mediengruppe Main-Post führen in erster Linie Telefonate mit Geschäftskunden. Darüber hinaus ist bei ihnen auch Kreativität gefragt. Denn die Aufgaben reichen von der Entwicklung einer Idee über die Planung bis hin zur fertigen Anzeige. Sie interessieren sich für diese spannende Aufgabe – wahlweise an den Standorten Würzburg oder Schweinfurt? Dann melden Sie sich bei uns!

Claudia Wohlfart, Personalreferentin
Tel: 0931 6001 439
bewerbung@mainpost.de

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