Würzburg

Allein im Museum: Ein Streifzug auf der Würzburger Festung

Seit Wochen ist das Museum für Franken wie alle "Freizeiteinrichtungen" im Lockdown. Keine Besucher, Objekte schlummern vor sich hin. Warum die Säle trotzdem geheizt sind.
Blick in die menschenleeren Räume des Museums für Franken in Würzburg. 
Foto: Daniel Peter | Blick in die menschenleeren Räume des Museums für Franken in Würzburg. 

"So langsam setzt sich die Stille hier ein bisschen fest." Sarah Merabet hält inne. Sonst sind hier immer zumindest irgendwo Schritte zu hören. Jetzt liegen die Säle des Museums für Franken auf der Würzburger Festung still wie in einem Schloss, das Hals über Kopf verlassen wurde. "Auch wenn es sonst nicht durchgehend brummt, haben wir normalerweise immerhin 4000 bis 5000 Besucher im Monat", sagt Merabet, zuständig für Pressearbeit und Marketing des Museums. "Das fühlt sich schon komisch an.

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