Flüchtlingsarbeit

Landrat Eberhard Nuß (rechts) dankte den Teilnehmern der Podiumsdiskussion und den Organisatioren der Veranstaltung 'Ankommen in Deutschland – Neuzugewanderte teilen ihre Perspektive“ (von links): Barbara Griesbach (Malteser), Raghed Z., Tobias Goldmann (Caritas), Zahraa A., Fatim D., Mohammad A., Aklilu M. und Miriam Meder (Landratsamt).
Würzburg

Ankommen in Deutschland

Blickkontakt mit einer älteren Person? In Deutschland ist das ein Zeichen von Aufmerksamkeit und Respekt. In vielen anderen Ländern gilt es jedoch als herausfordernd und unhöflich. Weiß man das, versteht man auch, was Fatim D.
Diözesanadministrator Weihbischof Ulrich Boom (Zweiter von rechts) bei der Übergabe der Broschüre „Jeder Abschied ist schwer“ mit den verantwortlichen Mitarbeitern (von links) Klaus Korbmann (Gemeindecaritas), Robert Hübner (Asylseelsorge) und Thomas Kipple (Migrations- und Flüchtlingsberatung der Caritas).
WÜRZBURG

Jeder Abschied ist schwer

Es gibt eine neue Broschüre der Asylseelsorge des Bistums Würzburg und des Diözesancaritasverbands: „Jeder Abschied ist schwer“. Diese wendet sich an Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit.
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