Die Kreisstadt bekommt ein neues Testzentrum. Dort können sich täglich mehr als doppelt so viele Menschen testen lassen, wie im bisherigen Testzentrum im Vhs-Gebäude.
Chatten, Serien schauen, Bankgeschäfte erledigen: Viele Deutsche sind täglich stundenlang im Netz unterwegs. Eine Studie legt einen Finger in die Wunde: Denn viele sagen, dass sie eigentlich gar nicht so viel Zeit dafür verwenden wollen.
Mit Inbetriebnahme des Medizinischen Versorgungszentrums am Kurzentrum in Bad Königshofen ist beim Kurdirektor die Idee eines neuen Therapie- und Versorgungskonzepts gereift.
Wie kommen ältere Menschen, die noch alleine leben, ins Impfzentrum in die Spessarttorhalle nach Lohr, wenn sie keiner fahren kann? Und wer bezahlt es?
Ein paar politische Hakeleien im Gemeinderat Geldersheim gab es unter dem Punkt "Verschiedenes". Markus Vogel hakte beim Thema Waldkindergarten nach, wozu er eine Debatte vermisste.
Impfwillig scheinen viele. Doch vielerorts herrscht ein Termin-Durcheinander. Wir fragten in Rhön-Grabfeld nach, wie vor allem Ältere mit der Registrierung zurecht kommen.
Neue Version des Enkeltricks: Bei Anrufen geben sich Betrüger auch in Unterfranken als Krankenkassen-Mitarbeiter aus. Das Ziel: Kontodaten. Was Polizei und die AOK raten.
Statt 27 Millionen Bürger sollen 34,1 Millionen Menschen aus Risikogruppen vom Bund finanzierte FFP2-Masken bekommen. Der Eigenanteil von zwei Euro für je sechs Masken bleibt unverändert.
Heranwachsende verbringen inzwischen so viel Zeit vor dem Bildschirm wie in der Schule. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK Baden-Württemberg.
Ab Montag wird die Maskenpflicht verschärft. Dann muss jeder beim Einkaufen und im Nahverkehr eine FFP2-Maske tragen. Können die Würzburger Apotheken die Nachfrage decken?
Hanns-Ulrich Kellner übergibt seine Praxis zum 10. Januar an Dr. Hendrik Lohs. Er führt sie als Filialpraxis weiter. Was das für die Patienten bedeutet.
Ambulante und stätionäre Vorsorgeleistungen sollen Pflichtleistungen der Krankenkassen werden. Warum sich Bad Könighofens Kurdirektor Werner Angermüller darüber freut.
Von insgesamt 1576 betroffenen Menschen im Landkreis Haßberge sind aktuell noch 337 mit dem Coronavirus infiziert, 23 Personen werden stationär im Krankenhaus behandelt.