Reichspogromnacht

Pfarrer Axel Töllner bei seinem Vortrag über den christlich jüdischen Dialog in der Höchberger St. Matthäus Kirche, einer ehemaligen Synagoge.
Höchberg

300 Jahre Synagoge in Höchberg

In diesem Jahr wird der 1700-jährigen Geschichte des Judentums in Deutschland mit vielen Veranstaltungen gedacht. Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erkennbar zu machen und gegenseitiges Verständnis aufzubauen.
In der Gaukönigshöfer Synagoge wurde im nichtöffentlichen Gedenken

an die ehemaligen jüdischen Mitbürger erinnert.
Gaukönigshofen

Nie vergessen, was passiert ist

Am 9. November 1938 nahm für die jüdische Bevölkerung in Deutschland das Schicksal seinen Lauf. Während in der Reichspogromnacht im ganzen Land Horden von Nationalsozialisten Synagogen anzündeten, Geschäfte zerstörten und den jüdischen Familien ...
Mit dem Smartphone konnten Interessierte beim „hybriden Gedenkspaziergang“ Impulsen, zum Beispiel zum Leben des jüdischen Mädchens Rena Reich oder des Senioren Samuel Liebenstein, lauschen.
Kitzingen

Hybrider Gedenkspaziergang

Drei Nächte brannten in der Kitzinger Innenstadt Grablichter. Sie erinnerten, neben polierte Stolpersteine gestellt, an Leben, Leid und Deportation jüdischer Kitzinger Bürgerinnen und Bürger 1941/42.
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