Teresita Seib-Stretz aus Würzburg, Teresita Seib Foto Kunst Galerie       -  Teresita Seib-Stretz aus Würzburg, Teresita Seib Foto Kunst Galerie - Die Krise bedroht mein Geschäft leider sehr, da mein Unternehmen vom Publikumsverkehr lebt. Beispielsweise durch verschiedene Kunstausstellungen und deren Vernissagen, durch mein Fotostudio, sowie meinen Bilderdruck-Service, bei dem die persönliche Beratung in den Geschäftsräumen sehr wichtig ist. Ich habe den Besuch von den Kunden sehr vermisst. Ich war dennoch täglich im Geschäft und habe Kundenanfragen und Bestellungen bearbeitet. In dieser Zeit habe ich auch meine Online-Shop modifiziert, sowie die laufende Ausstellung in die Homepage für unsere Kunden online zugänglich gemacht.  Die sozialen Medien habe ich noch mehr genutzt, um trotz des Shutdowns meine Präsenz zu zeigen. Ich informiere meine Kunden über die sozialen Medien, sowie über meinen kostenlosen Newsletter. Des Weiteren wird der gesamte Service, den wir bieten, auf unserer Homepage einsehbar. Durch die jetzt erfolgten Lockerungen befürchte ich leider, dass die Menschen unvorsichtiger werden und somit eine zweite Ansteckungswelle auf uns zukommen wird. Im schlimmsten Fall würde es wieder zu einem Shutdown kommen, was katastrophal wäre. Ich bin trotzdem für meine Kunden da und biete weiterhin kreative Lösungen rund um Fotografie und Fotodruck sowie persönliche und individuelle Beratung.
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Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region

Teresita Seib-Stretz aus Würzburg, Teresita Seib Foto Kunst Galerie - Die Krise bedroht mein Geschäft leider sehr, da mein Unternehmen vom Publikumsverkehr lebt. Beispielsweise durch verschiedene Kunstausstellungen und deren Vernissagen, durch mein Fotostudio, sowie meinen Bilderdruck-Service, bei dem die persönliche Beratung in den Geschäftsräumen sehr wichtig ist. Ich habe den Besuch von den Kunden sehr vermisst. Ich war dennoch täglich im Geschäft und habe Kundenanfragen und Bestellungen bearbeitet. In dieser Zeit habe ich auch meine Online-Shop modifiziert, sowie die laufende Ausstellung in die Homepage für unsere Kunden online zugänglich gemacht. Die sozialen Medien habe ich noch mehr genutzt, um trotz des Shutdowns meine Präsenz zu zeigen. Ich informiere meine Kunden über die sozialen Medien, sowie über meinen kostenlosen Newsletter. Des Weiteren wird der gesamte Service, den wir bieten, auf unserer Homepage einsehbar. Durch die jetzt erfolgten Lockerungen befürchte ich leider, dass die Menschen unvorsichtiger werden und somit eine zweite Ansteckungswelle auf uns zukommen wird. Im schlimmsten Fall würde es wieder zu einem Shutdown kommen, was katastrophal wäre. Ich bin trotzdem für meine Kunden da und biete weiterhin kreative Lösungen rund um Fotografie und Fotodruck sowie persönliche und individuelle Beratung.
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Die größten Arbeitgeber Mainfrankens
Die Wirtschaft der Region ist stark vom Mittelstand geprägt. Riesenfirmen à la BASF oder VW fehlen. Dennoch hat Mainfranken eine stattliche Reihe von Adressen zu bieten, die auch überregional bekannt und von Bedeutung sind. Unsere Hitparade der 10 größten kommerziellen Arbeitgeber beginnt mit einem nicht-kommerziellen:
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Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier       -  Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier - Zugegeben: Die Geschäftsschließung Mitte März hat unser gesamtes Team hart getroffen. Wir haben in den letzten Wochen gelitten. Wir haben geweint, wir waren geschockt und wir waren fassungslos. Aber wir haben auch verstanden, die gesellschaftlichen Herausforderungen angenommen und unseren Teil zum Gemeinwohl beigetragen. Um die behördlichen Vorgaben nach der Wiedereröffnung einzuhalten, haben wir viel unternommen. Es wurde gewerkelt und geweißelt, gereinigt und desinfiziert. Meine Frau hat für die Belegschaft Behelfsmasken genäht. Wir hoffen, alles getan zu haben, um den Einkauf unter den gegebenen Umständen sowohl so angenehm als auch so sicher wie möglich zu gestalten. Was mir dabei Mut macht: In der Krisenzeit haben wir uns auf unsere Stärke besonnen - unseren Teamgeist. Der ist unschlagbar. Und deshalb haben wir uns auch unglaublich schnell wieder zusammengerauft und hinter den Kulissen zusammengehalten. Auf eine Art und Weise, die mich als Chef sehr stolz auf mein Team macht. Über dem Schlier-Personaleingang in der Schustergasse kann es jeder Passant nachlesen, da steht: '...die besten Mitarbeiter der Welt'. Danke Euch allen! Auch Sie, liebe Kundinnen und Kunden, waren unglaublich. Sie haben uns belohnt mit so vielen Bestellungen und Aufträgen. Sie waren geduldig. Und Sie waren fantastisch mit so vielen aufmunternden E-Mails, persönlichen und handgeschriebenen Briefen sowie tollen Gesprächen am Telefon. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle sehr herzlich Danke sagen. Danke, dass Sie uns „auch in schlechten Zeiten“ die Treue gehalten haben.
Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region
Margit M., Ochsenfurt für MPverbindet: „Ich bin sehr gerne ehrenamtlich tätig und praktiziere dies schon seit sieben Jahren im ehrenamtlichen Besuchsdienst der Main-Klinik Ochsenfurt. Es kommt so viel Dankbarkeit zurück. Jetzt, in der Corona Zeit, kann ich leider die Main-klinik nicht besuchen und ich habe aber durch ‚Main-Post verbindet‘  ein ganz liebes Ehepaar in Ochsenfurt kennengelernt und ich mache einmal in der Woche ihre Einkäufe. Und ich freue mich jedes Mal, weil auch so viel Dankbarkeit zurückkommt.“
24.04.2020 - Würzburg
Raus aus der Corona-Krise
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