Max Albert aus Würzburg, Die Kreuzfahrtboutique       -  Max Albert aus Würzburg, Die Kreuzfahrtboutique - Wir zeigen Haltung, indem wir, anders als viele andere Reiseveranstalter und Reisebüros, täglich telefonisch und per Mail für unsere Kunden da sind und diese nicht im Regen stehen lassen. Die Krise ist natürlich für unsere Branche mit am härtesten. Unzählige Stornierungen seit Mitte März bis mittlerweile Mitte Juni. Wir haben seitdem keine Einnahmen mehr trotz bereits getaner Arbeit. Im Mehr noch: Durch die ganzen Stornierungen verrichten wir jetzt hingegen sogar doppelte Arbeit. Wir bieten den Kunden Umbuchungen auf spätere Reisezeitpunkte mit Anreizen bis zu 10 Prozent Rabatt auf die neuen Reisen. Lehren zu ziehen ist schwierig, da so etwas ein unvorhersehbares Ereignis ist, auf das sich so keiner vorbereiten konnte, aber es ist auch eine Situation, in der man viele Menschen und Geschäftspartner so richtig kennenlernet – sowohl im positiven als auch im negativen. Viele unserer Kunden bleiben uns treu und danken uns, dass wir trotz der Krise täglich für Sie da sind. Die Sorgen sind natürlich in solch einer extremen Ausnahmesituation mit fünf Büros und über 20 Angestellten nicht gerade klein, aber wir bleiben positiv eingestellt. Mich motiviert, dass wir die letzten Jahre gut und rentabel gearbeitet haben und die Situation aufgrund dessen eine Weile aussitzen können und uns sicher sind, dass die Deutschen auch danach wieder Reiseweltmeister sein werden. Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir stationären Reisebüros eine Renaissance erleben werden, weil wir jetzt im Gegensatz zu den vielen Online-Portalen, in der jetzigen Situation persönlich für die Leute da sind und nicht nur per E-Mail. Wir sind nach den Beschränkungen auch wieder täglich persönlich für die Leute vor Ort da, jedoch nur mit vorheriger Terminvereinbarung. Das Portal „Main Post verbindet“ finde ich gut, gerade auch um schwächeren Menschen zu helfen und den regionalen Handel zu unterstützen. Unsere Kunden dürfen weiterhin auf uns als starken Reisepartner in der Region seit über 30 Jahren vertrauen wie bisher auch. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass diese Krise im Nachhinein auch wieder etwas mehr unseren regionalen Handel stärkt, wenn viele Leute jetzt vielleicht doch mal merken, dass es irgendwie komisch und gespenstisch ist, wenn die ganze Innenstadt geschlossen ist.
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Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region

Max Albert aus Würzburg, Die Kreuzfahrtboutique - Wir zeigen Haltung, indem wir, anders als viele andere Reiseveranstalter und Reisebüros, täglich telefonisch und per Mail für unsere Kunden da sind und diese nicht im Regen stehen lassen. Die Krise ist natürlich für unsere Branche mit am härtesten. Unzählige Stornierungen seit Mitte März bis mittlerweile Mitte Juni. Wir haben seitdem keine Einnahmen mehr trotz bereits getaner Arbeit. Im Mehr noch: Durch die ganzen Stornierungen verrichten wir jetzt hingegen sogar doppelte Arbeit. Wir bieten den Kunden Umbuchungen auf spätere Reisezeitpunkte mit Anreizen bis zu 10 Prozent Rabatt auf die neuen Reisen. Lehren zu ziehen ist schwierig, da so etwas ein unvorhersehbares Ereignis ist, auf das sich so keiner vorbereiten konnte, aber es ist auch eine Situation, in der man viele Menschen und Geschäftspartner so richtig kennenlernet – sowohl im positiven als auch im negativen. Viele unserer Kunden bleiben uns treu und danken uns, dass wir trotz der Krise täglich für Sie da sind. Die Sorgen sind natürlich in solch einer extremen Ausnahmesituation mit fünf Büros und über 20 Angestellten nicht gerade klein, aber wir bleiben positiv eingestellt. Mich motiviert, dass wir die letzten Jahre gut und rentabel gearbeitet haben und die Situation aufgrund dessen eine Weile aussitzen können und uns sicher sind, dass die Deutschen auch danach wieder Reiseweltmeister sein werden. Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir stationären Reisebüros eine Renaissance erleben werden, weil wir jetzt im Gegensatz zu den vielen Online-Portalen, in der jetzigen Situation persönlich für die Leute da sind und nicht nur per E-Mail. Wir sind nach den Beschränkungen auch wieder täglich persönlich für die Leute vor Ort da, jedoch nur mit vorheriger Terminvereinbarung. Das Portal „Main Post verbindet“ finde ich gut, gerade auch um schwächeren Menschen zu helfen und den regionalen Handel zu unterstützen. Unsere Kunden dürfen weiterhin auf uns als starken Reisepartner in der Region seit über 30 Jahren vertrauen wie bisher auch. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass diese Krise im Nachhinein auch wieder etwas mehr unseren regionalen Handel stärkt, wenn viele Leute jetzt vielleicht doch mal merken, dass es irgendwie komisch und gespenstisch ist, wenn die ganze Innenstadt geschlossen ist.
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Die größten Arbeitgeber Mainfrankens
Die Wirtschaft der Region ist stark vom Mittelstand geprägt. Riesenfirmen à la BASF oder VW fehlen. Dennoch hat Mainfranken eine stattliche Reihe von Adressen zu bieten, die auch überregional bekannt und von Bedeutung sind. Unsere Hitparade der 10 größten kommerziellen Arbeitgeber beginnt mit einem nicht-kommerziellen:
04.05.2021 - Würzburg
Die größten Arbeitgeber Mainfrankens
Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier       -  Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier - Zugegeben: Die Geschäftsschließung Mitte März hat unser gesamtes Team hart getroffen. Wir haben in den letzten Wochen gelitten. Wir haben geweint, wir waren geschockt und wir waren fassungslos. Aber wir haben auch verstanden, die gesellschaftlichen Herausforderungen angenommen und unseren Teil zum Gemeinwohl beigetragen. Um die behördlichen Vorgaben nach der Wiedereröffnung einzuhalten, haben wir viel unternommen. Es wurde gewerkelt und geweißelt, gereinigt und desinfiziert. Meine Frau hat für die Belegschaft Behelfsmasken genäht. Wir hoffen, alles getan zu haben, um den Einkauf unter den gegebenen Umständen sowohl so angenehm als auch so sicher wie möglich zu gestalten. Was mir dabei Mut macht: In der Krisenzeit haben wir uns auf unsere Stärke besonnen - unseren Teamgeist. Der ist unschlagbar. Und deshalb haben wir uns auch unglaublich schnell wieder zusammengerauft und hinter den Kulissen zusammengehalten. Auf eine Art und Weise, die mich als Chef sehr stolz auf mein Team macht. Über dem Schlier-Personaleingang in der Schustergasse kann es jeder Passant nachlesen, da steht: '...die besten Mitarbeiter der Welt'. Danke Euch allen! Auch Sie, liebe Kundinnen und Kunden, waren unglaublich. Sie haben uns belohnt mit so vielen Bestellungen und Aufträgen. Sie waren geduldig. Und Sie waren fantastisch mit so vielen aufmunternden E-Mails, persönlichen und handgeschriebenen Briefen sowie tollen Gesprächen am Telefon. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle sehr herzlich Danke sagen. Danke, dass Sie uns „auch in schlechten Zeiten“ die Treue gehalten haben.
Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region
Margit M., Ochsenfurt für MPverbindet: „Ich bin sehr gerne ehrenamtlich tätig und praktiziere dies schon seit sieben Jahren im ehrenamtlichen Besuchsdienst der Main-Klinik Ochsenfurt. Es kommt so viel Dankbarkeit zurück. Jetzt, in der Corona Zeit, kann ich leider die Main-klinik nicht besuchen und ich habe aber durch ‚Main-Post verbindet‘  ein ganz liebes Ehepaar in Ochsenfurt kennengelernt und ich mache einmal in der Woche ihre Einkäufe. Und ich freue mich jedes Mal, weil auch so viel Dankbarkeit zurückkommt.“
24.04.2020 - Würzburg
Raus aus der Corona-Krise
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Das Hofgartenweinfest ist eröffnet. Zahlreiche Besucher genießen am Freitag 01.07.22 das Weinfest im Hofgarten der Residenz Würzburg.
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Beim Kiliani-Fassanstich am 1. Juli 2022 brauchte Oberbürgermeister Christian Schuchardt auf der Würzburger Talavera insgesamt neun Schläge bis das Bier aus dem Fass floss.
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Im Jahr 2017 feierten Gerolzhöfer und Mamerser gemeinsam in Gerolzhofen das 45-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft Mamers-Gerolzhofen
29.06.2022 - Gerolzhofen
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Seit Freitag findet das diesjährige Volksfest zum ersten Mal nach zwei Jahren Corona-Pause wieder statt.
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Die musikalische Räuberpistole 'Das Wirtshaus im Spessart' feierte bei den Frankenfestspielen in Röttingen Premiere.
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Beim Ab geht die Lutzi-Festival spielten am Samstag, 25. Juni 2022 unter anderem die Bands Moop Mama, Anit-Flag und viele weitere Bands in Rottershausen. Im Bild spielt die Band Moop Mama.
25.06.2022 - Festivalgelände
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Tausende Feierlustige und Fans von Deutschrap besuchen am Freitag 17.06.22 das Heroes Festival in Geiselwind.
17.06.2022 - Geiselwind
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Im Mai 2012 wurden anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Städterpartnerschaft Mamers-Gerolzhofen in Gerolzhofen die europäischen Partnerschaftstage gefeiert mit Gästen aus Mamers, Elek (Ungarn), Scarlino (Italien) und Rodewisch im Vogtland.
28.06.2022 - Mamers
40 Jahre Städtepartnerschaft