Christian Wolfrum und Ralf Jander aus Würzburg, Büro Keupp       -  Christian Wolfrum und Ralf Jander aus Würzburg, Büro Keupp - Die Corona-Krise wird langfristig alle treffen. Wir sind unseren Kunden dankbar für Ihre Unterstützung und möchten dies zum Ausdruck bringen. Zusätzlich möchten wir aber auch mehr Verständnis für die Probleme, insbesondere des kleinen Einzelhandels werben. Wir mussten unser Ladengeschäft komplett schließen, infolge dessen verzeichnen wir auch keine Reparaturannahme und keinen Umsatz im Paketshop. Glücklicherweise ist unser Streckengeschäft zur Belieferung der Firmenkunden weitergelaufen. Anfangs war ein erheblicher Umsatzrückgang zu verzeichnen, übrigens bereits vor der Ausgangbeschränkung aufgrund einer starken Kaufzurückhaltung. Nach und nach hat sich wenigstens unser Streckengeschäft stabilisiert, d.h. die Belieferung der gewerblichen Kunden lief bei uns weiter. Im Online-Geschäft konnte ein leichter Umsatzzuwachs verzeichnet werden. Wir bieten momentan wie bisher auch eine kostenlose Lieferung im Stadtgebiet und Vororten an, Bestellungen sind per Fax, E-Mail, im Online-Shop und telefonisch möglich. Wir werden weiterhin persönlich vor Ort sein, dass sind die Stärken eines kleinen Unternehmens. Natürlich versuchen wir aber nun weiterhin, den Onlinehandel auszubauen. Unsere Stammkunden sind uns treu geblieben und wir hatten viele aufmunternde Gespräche. Das hat uns gefreut. Mich plagen unsichere Zukunftsaussichten, verändertes Kaufverhalten, allgemeine Zurückhaltung und die weitere Verlagerung ins Internet. Das sind alles Fragen, welche uns belasten. Mich motivieren aber gute, teils jahrzehntelange, persönliche Geschäftsbeziehungen und neue Kontakte, die auch durch das Portal 'Main-Post verbindet' zustande kamen. Das sind Dinge, die uns sehr motivieren weiterzumachen. Für die Zukunft würde ich mir wünschen: gleiche Rahmenbedingungen für alle. Mehr Verständnis für den stationären Handel, keine Bevorzugung großer und ausländischer Konzerne durch die Politik, u.a. bei der Besteuerung oder bezüglich der Tarifbedingungen. Es muss Schluss sein mit unnützen Verordnungen, welche insbesondere kleinen Unternehmen nur Geld kosten und viel Arbeit verschlingen, wie Datenschutzgrundverordnung, Verpackungsordnung, Kassensicherungsverordnung uvm. Und es müssen Reformen bezüglich des ausufernden Abmahnwahnsinns durchgeführt werden.
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Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region

Christian Wolfrum und Ralf Jander aus Würzburg, Büro Keupp - Die Corona-Krise wird langfristig alle treffen. Wir sind unseren Kunden dankbar für Ihre Unterstützung und möchten dies zum Ausdruck bringen. Zusätzlich möchten wir aber auch mehr Verständnis für die Probleme, insbesondere des kleinen Einzelhandels werben. Wir mussten unser Ladengeschäft komplett schließen, infolge dessen verzeichnen wir auch keine Reparaturannahme und keinen Umsatz im Paketshop. Glücklicherweise ist unser Streckengeschäft zur Belieferung der Firmenkunden weitergelaufen. Anfangs war ein erheblicher Umsatzrückgang zu verzeichnen, übrigens bereits vor der Ausgangbeschränkung aufgrund einer starken Kaufzurückhaltung. Nach und nach hat sich wenigstens unser Streckengeschäft stabilisiert, d.h. die Belieferung der gewerblichen Kunden lief bei uns weiter. Im Online-Geschäft konnte ein leichter Umsatzzuwachs verzeichnet werden. Wir bieten momentan wie bisher auch eine kostenlose Lieferung im Stadtgebiet und Vororten an, Bestellungen sind per Fax, E-Mail, im Online-Shop und telefonisch möglich. Wir werden weiterhin persönlich vor Ort sein, dass sind die Stärken eines kleinen Unternehmens. Natürlich versuchen wir aber nun weiterhin, den Onlinehandel auszubauen. Unsere Stammkunden sind uns treu geblieben und wir hatten viele aufmunternde Gespräche. Das hat uns gefreut. Mich plagen unsichere Zukunftsaussichten, verändertes Kaufverhalten, allgemeine Zurückhaltung und die weitere Verlagerung ins Internet. Das sind alles Fragen, welche uns belasten. Mich motivieren aber gute, teils jahrzehntelange, persönliche Geschäftsbeziehungen und neue Kontakte, die auch durch das Portal "Main-Post verbindet" zustande kamen. Das sind Dinge, die uns sehr motivieren weiterzumachen. Für die Zukunft würde ich mir wünschen: gleiche Rahmenbedingungen für alle. Mehr Verständnis für den stationären Handel, keine Bevorzugung großer und ausländischer Konzerne durch die Politik, u.a. bei der Besteuerung oder bezüglich der Tarifbedingungen. Es muss Schluss sein mit unnützen Verordnungen, welche insbesondere kleinen Unternehmen nur Geld kosten und viel Arbeit verschlingen, wie Datenschutzgrundverordnung, Verpackungsordnung, Kassensicherungsverordnung uvm. Und es müssen Reformen bezüglich des ausufernden Abmahnwahnsinns durchgeführt werden.
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Die größten Arbeitgeber Mainfrankens
Die Wirtschaft der Region ist stark vom Mittelstand geprägt. Riesenfirmen à la BASF oder VW fehlen. Dennoch hat Mainfranken eine stattliche Reihe von Adressen zu bieten, die auch überregional bekannt und von Bedeutung sind. Unsere Hitparade der 10 größten kommerziellen Arbeitgeber beginnt mit einem nicht-kommerziellen:
04.05.2021 - Würzburg
Die größten Arbeitgeber Mainfrankens
Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier       -  Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier - Zugegeben: Die Geschäftsschließung Mitte März hat unser gesamtes Team hart getroffen. Wir haben in den letzten Wochen gelitten. Wir haben geweint, wir waren geschockt und wir waren fassungslos. Aber wir haben auch verstanden, die gesellschaftlichen Herausforderungen angenommen und unseren Teil zum Gemeinwohl beigetragen. Um die behördlichen Vorgaben nach der Wiedereröffnung einzuhalten, haben wir viel unternommen. Es wurde gewerkelt und geweißelt, gereinigt und desinfiziert. Meine Frau hat für die Belegschaft Behelfsmasken genäht. Wir hoffen, alles getan zu haben, um den Einkauf unter den gegebenen Umständen sowohl so angenehm als auch so sicher wie möglich zu gestalten. Was mir dabei Mut macht: In der Krisenzeit haben wir uns auf unsere Stärke besonnen - unseren Teamgeist. Der ist unschlagbar. Und deshalb haben wir uns auch unglaublich schnell wieder zusammengerauft und hinter den Kulissen zusammengehalten. Auf eine Art und Weise, die mich als Chef sehr stolz auf mein Team macht. Über dem Schlier-Personaleingang in der Schustergasse kann es jeder Passant nachlesen, da steht: '...die besten Mitarbeiter der Welt'. Danke Euch allen! Auch Sie, liebe Kundinnen und Kunden, waren unglaublich. Sie haben uns belohnt mit so vielen Bestellungen und Aufträgen. Sie waren geduldig. Und Sie waren fantastisch mit so vielen aufmunternden E-Mails, persönlichen und handgeschriebenen Briefen sowie tollen Gesprächen am Telefon. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle sehr herzlich Danke sagen. Danke, dass Sie uns „auch in schlechten Zeiten“ die Treue gehalten haben.
Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region
Margit M., Ochsenfurt für MPverbindet: „Ich bin sehr gerne ehrenamtlich tätig und praktiziere dies schon seit sieben Jahren im ehrenamtlichen Besuchsdienst der Main-Klinik Ochsenfurt. Es kommt so viel Dankbarkeit zurück. Jetzt, in der Corona Zeit, kann ich leider die Main-klinik nicht besuchen und ich habe aber durch ‚Main-Post verbindet‘  ein ganz liebes Ehepaar in Ochsenfurt kennengelernt und ich mache einmal in der Woche ihre Einkäufe. Und ich freue mich jedes Mal, weil auch so viel Dankbarkeit zurückkommt.“
24.04.2020 - Würzburg
Raus aus der Corona-Krise
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Das Hofgartenweinfest ist eröffnet. Zahlreiche Besucher genießen am Freitag 01.07.22 das Weinfest im Hofgarten der Residenz Würzburg.
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Beim Kiliani-Fassanstich am 1. Juli 2022 brauchte Oberbürgermeister Christian Schuchardt auf der Würzburger Talavera insgesamt neun Schläge bis das Bier aus dem Fass floss.
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Mark Forster spielte am Sonntag, 26. Juni 2022  bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen das Open Air in Bad Neustadt an der Saale vor rund 9000 Besuchern.
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Im Jahr 2017 feierten Gerolzhöfer und Mamerser gemeinsam in Gerolzhofen das 45-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft Mamers-Gerolzhofen
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Seit Freitag findet das diesjährige Volksfest zum ersten Mal nach zwei Jahren Corona-Pause wieder statt.
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Die musikalische Räuberpistole 'Das Wirtshaus im Spessart' feierte bei den Frankenfestspielen in Röttingen Premiere.
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Beim Ab geht die Lutzi-Festival spielten am Samstag, 25. Juni 2022 unter anderem die Bands Moop Mama, Anit-Flag und viele weitere Bands in Rottershausen. Im Bild spielt die Band Moop Mama.
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Tausende Feierlustige und Fans von Deutschrap besuchen am Freitag 17.06.22 das Heroes Festival in Geiselwind.
17.06.2022 - Geiselwind
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Im Mai 2012 wurden anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Städterpartnerschaft Mamers-Gerolzhofen in Gerolzhofen die europäischen Partnerschaftstage gefeiert mit Gästen aus Mamers, Elek (Ungarn), Scarlino (Italien) und Rodewisch im Vogtland.
28.06.2022 - Mamers
40 Jahre Städtepartnerschaft