Thomas S. aus Gochsheim: Gedanken darüber gemacht, wie wir die schwierige Zeit durchstehen. Telefonisch sind wir seitdem montags – samstags von 10 bis 16 Uhr unter 0152 056 314 65 erreichbar. Wer wir sind? Eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener aus Gochsheim, die sich für das Gemeinwohl und ihre Nachbarschaft einsetzen möchten. So gingen wir frohen Mutes und mit hoher Motivation direkt ans Werk. Wir erhielten von Anfang an viel positives Feedback, wofür wir uns bei allen Mitbürgern bedanken möchten! In dieser für uns alle herausfordernden Zeit kommt es auf jeden einzelnen von uns an. Unsere Welt, so wie wir sie bisher kannten, hat sich binnen kürzester Zeit stark verändert: Soziales Kontaktverbot, Nähe vermeiden Distanz wahren – das betrifft jeden von uns und war vor wenigen Wochen noch völlig undenkbar. Die Nachbarschaftshilfe macht Dorfbewohner miteinander bekannt, die sonst nicht zusammengefunden hätten und das ist etwas Wunderbares! Oftmals ist es so, dass ein junger Mensch mit einem älteren Mitbürger zusammenkommt. Dadurch entsteht eine größere Empathie für die eigene Nachbarschaft und somit ein wachsendes Interesse am Menschen von nebenan. Begonnen haben wir mit einem Einkaufsservice für Personen, die zur Risikogruppe der derzeitigen Pandemie gehören. Mittlerweile haben sich weit über 50 Helfer gemeldet. Es ist schön zu sehen wie viele Menschen sich für ihre Nachbarschaft und ihre Dorfgemeinde engagieren möchten. Vor kurzem haben wir unter dem Motto ‚Gochsheim näht Behelfsmasken‘ eine weitere Initiative gestartet. Die Nachbarschaftshilfe Gochsheim vermittelt kostenlose und selbst genähte Behelfsmasken von ehrenamtlichen Näherinnen und Nähern an ihre Mitbürger.'
24.04.2020 Main-Post verbindet | Foto: Thomas S. 9 von 11

Raus aus der Corona-Krise

Thomas S. aus Gochsheim: Gedanken darüber gemacht, wie wir die schwierige Zeit durchstehen. Telefonisch sind wir seitdem montags – samstags von 10 bis 16 Uhr unter 0152 056 314 65 erreichbar. Wer wir sind? Eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener aus Gochsheim, die sich für das Gemeinwohl und ihre Nachbarschaft einsetzen möchten. So gingen wir frohen Mutes und mit hoher Motivation direkt ans Werk. Wir erhielten von Anfang an viel positives Feedback, wofür wir uns bei allen Mitbürgern bedanken möchten! In dieser für uns alle herausfordernden Zeit kommt es auf jeden einzelnen von uns an. Unsere Welt, so wie wir sie bisher kannten, hat sich binnen kürzester Zeit stark verändert: Soziales Kontaktverbot, Nähe vermeiden Distanz wahren – das betrifft jeden von uns und war vor wenigen Wochen noch völlig undenkbar. Die Nachbarschaftshilfe macht Dorfbewohner miteinander bekannt, die sonst nicht zusammengefunden hätten und das ist etwas Wunderbares! Oftmals ist es so, dass ein junger Mensch mit einem älteren Mitbürger zusammenkommt. Dadurch entsteht eine größere Empathie für die eigene Nachbarschaft und somit ein wachsendes Interesse am Menschen von nebenan. Begonnen haben wir mit einem Einkaufsservice für Personen, die zur Risikogruppe der derzeitigen Pandemie gehören. Mittlerweile haben sich weit über 50 Helfer gemeldet. Es ist schön zu sehen wie viele Menschen sich für ihre Nachbarschaft und ihre Dorfgemeinde engagieren möchten. Vor kurzem haben wir unter dem Motto ‚Gochsheim näht Behelfsmasken‘ eine weitere Initiative gestartet. Die Nachbarschaftshilfe Gochsheim vermittelt kostenlose und selbst genähte Behelfsmasken von ehrenamtlichen Näherinnen und Nähern an ihre Mitbürger."
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Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier       -  Carl Schlier aus Würzburg, Modehaus Schlier - Zugegeben: Die Geschäftsschließung Mitte März hat unser gesamtes Team hart getroffen. Wir haben in den letzten Wochen gelitten. Wir haben geweint, wir waren geschockt und wir waren fassungslos. Aber wir haben auch verstanden, die gesellschaftlichen Herausforderungen angenommen und unseren Teil zum Gemeinwohl beigetragen. Um die behördlichen Vorgaben nach der Wiedereröffnung einzuhalten, haben wir viel unternommen. Es wurde gewerkelt und geweißelt, gereinigt und desinfiziert. Meine Frau hat für die Belegschaft Behelfsmasken genäht. Wir hoffen, alles getan zu haben, um den Einkauf unter den gegebenen Umständen sowohl so angenehm als auch so sicher wie möglich zu gestalten. Was mir dabei Mut macht: In der Krisenzeit haben wir uns auf unsere Stärke besonnen - unseren Teamgeist. Der ist unschlagbar. Und deshalb haben wir uns auch unglaublich schnell wieder zusammengerauft und hinter den Kulissen zusammengehalten. Auf eine Art und Weise, die mich als Chef sehr stolz auf mein Team macht. Über dem Schlier-Personaleingang in der Schustergasse kann es jeder Passant nachlesen, da steht: '...die besten Mitarbeiter der Welt'. Danke Euch allen! Auch Sie, liebe Kundinnen und Kunden, waren unglaublich. Sie haben uns belohnt mit so vielen Bestellungen und Aufträgen. Sie waren geduldig. Und Sie waren fantastisch mit so vielen aufmunternden E-Mails, persönlichen und handgeschriebenen Briefen sowie tollen Gesprächen am Telefon. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle sehr herzlich Danke sagen. Danke, dass Sie uns „auch in schlechten Zeiten“ die Treue gehalten haben.
Corona-Krise: So reagieren Unternehmen aus der Region
Margit M., Ochsenfurt für MPverbindet: „Ich bin sehr gerne ehrenamtlich tätig und praktiziere dies schon seit sieben Jahren im ehrenamtlichen Besuchsdienst der Main-Klinik Ochsenfurt. Es kommt so viel Dankbarkeit zurück. Jetzt, in der Corona Zeit, kann ich leider die Main-klinik nicht besuchen und ich habe aber durch ‚Main-Post verbindet‘  ein ganz liebes Ehepaar in Ochsenfurt kennengelernt und ich mache einmal in der Woche ihre Einkäufe. Und ich freue mich jedes Mal, weil auch so viel Dankbarkeit zurückkommt.“
24.04.2020 - Main-Post verbindet
Raus aus der Corona-Krise
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