Würzburg 06.09.2017
Aus Döner wird Drehspieß: Wenn Bürokratie auf Fast Food trifft
Was mal Döner war, ist jetzt Drehspieß. Schuld an der landesweiten Umbenennung ist eine Art bundeseinheitliches „Reinheitsgebot“, das besagt, dass ein Döner nur aus Rind-, Kalb- oder Schaffleischscheiben bestehen und der Hackfleischanteil maximal 60 Prozent betragen darf. Während sich viele Döner-Gastronomen aufregen, gibt sich Maher Hammo, Besitzer von Ma Döner in der Zeller Straße, besonnen.
Video: Meike Rost
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Drehspieß statt Döner       -  Der MaDöner in der Zeller Straße musste seine Döner in Drehspieß umbenennen, da er Geflügelfleisch verwendet. Der Geschäftsführer Maher Hammo hat seine Schilder seit Anfang April 2017 geändert.
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