Sennfeld

Die 36 Seelen von Helmut Ammann

Erich Kasberger führte durch die Ammann-Ausstellung im Sennfelder Rathaus.
Foto: Uwe Eichler | Erich Kasberger führte durch die Ammann-Ausstellung im Sennfelder Rathaus.

„Ich habe 36 Seelen“, soll Helmut Ammann über sich selbst gesagt haben. Der tiefgläubige protestantische Bildhauer, Maler und Grafiker würde am 21. Oktober dieses Jahres 110 Jahre alt werden. Im Sennfelder Rathaus wird der Kirchenkünstler (1907-2001) nun mit einer Ausstellung gewürdigt.

Kurz nach dem Krieg hat Ammann die Kupfer-Kanzel der Dreieinigkeitskirche geschaffen, mit biblischen Gleichnissen, ebenso wie das markante Kreuz im Kreis über dem Eingangsportal. 1963 folgte der apokalyptische Christus als acht Meter hoher Travertinstein im Altarraum. 1992 kamen als Spätwerk noch die beiden Glasfenster „Paradies“ und „Pfingsten“ hinzu.

In Würzburg und Oberndorf künstlerisch gewirkt

In der Oberndorfer Kreuzkirche oder in Würzburg St. Stephan, St. Johannis und der Zellerauer Erlöserkirche) hat sich der Deutsch-Schweizer ebenfalls verewigt.

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