Eine Hommage an Loriot

Schmatz: Das „Ensemble Stilblüten“ verneigte sich in der Disharmonie vor Loriot.
Foto: Uwe Eichler | Schmatz: Das „Ensemble Stilblüten“ verneigte sich in der Disharmonie vor Loriot.

Der Aristokrat, Jahrgang 1923, brauchte in weniger noblen Zeiten dringend einen Künstlernamen: Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow, alias Vicco von Bülow. Daraus wurde bekanntlich Loriot, das französische Wort für den Pirol, Wappentier seiner mecklenburgischen Uradelsfamilie. Die immerhin mal einen wilhelminischen Reichskanzler hervorgebracht hat (den redegewandten Kolonialherren Bernhard von Bülow, dessen „Platz an der Sonne“ sich wenigstens in der ARD-Fernsehlotterie verewigen durfte. Für die dann wiederum der bekennende „Loriotist“ Mordillo die knollnasigen Werbefiguren ...

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