GDL-Streik: So machen Bahnreisende ihre Ansprüche geltend

Ein Mann schaut auf sein Mobiltelefon       -  Bahnkunden, deren Züge während des Streiks verspätet oder gar nicht gefahren sind, sollten sich zeitnah um eine Entschädigung bemühen.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Bahnkunden, deren Züge während des Streiks verspätet oder gar nicht gefahren sind, sollten sich zeitnah um eine Entschädigung bemühen.

Nach dem inzwischen dritten Lokführerstreik im laufenden Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn sollten betroffene Reisende möglichst rasch eventuelle Ansprüche geltend machen. „Auch wenn nach den gesetzlichen Bestimmungen Fahrgäste ein Jahr Zeit haben, ihr Ticket zurückzugeben, empfiehlt sich sofortiges Handeln”, sagt Heinz Klewe, Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP). Laut dem Experten muss die Beantwortung der Beschwerde binnen eines Monats erfolgen.

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