Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare!

Hochzeitsmonat Mai: Viele Paare schließen im Frühjahr den Bund der Ehe, in den Standesämtern der Region herrscht Hochbetrieb. Doch Trauungen sind nicht das, was den Alltag eines Standesbeamten dominiert.
„Mal für ein Stündchen in den Trausaal“: Standesbeamtin Silvia Hetzer.
Foto: Th. Obermeier | „Mal für ein Stündchen in den Trausaal“: Standesbeamtin Silvia Hetzer.

Eine hübsche Braut in tollem Kleid, ein herausgeputzter Bräutigam mit Rose im Knopfloch, ein Paar, das glücklicher nicht sein könnte – und ein Standesbeamter, der die Ehre hat, diese beiden Menschen zu trauen. Wer solch einen Beruf hat, kann sich glücklich schätzen. Doch im wahren Leben ist dieser Beruf gar nicht so romantisch, wie er vielleicht scheint. Zum einen, weil ein Standesbeamter keineswegs ausschließlich mit Trauungen beschäftigt ist. Und zum anderen, weil er die Hochzeiten eher von der sachlichen Seite aus sehen muss, als von der romantischen.

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