Wege für ein gutes Zusammenleben

Treffpunkt Bussteig 1: Zwei von über 400 Menschen, die in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge leben. Auch dank Dörte Volk (Mitte) und dem Verein Vivovolo haben sie das Lächeln wieder gelernt.
Foto: S. Dähn-Siegel | Treffpunkt Bussteig 1: Zwei von über 400 Menschen, die in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge leben. Auch dank Dörte Volk (Mitte) und dem Verein Vivovolo haben sie das Lächeln wieder gelernt.

Den Krieg in ihrer Heimat, die Not oder die Lebensgefahr haben sie zunächst einmal hinter sich. Doch auch das Leben in der Fremde ist für die Menschen, die zwangsweise in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Flüchtlinge untergebracht sind, alles andere als einfach. Etliche Organisationen bemühen sich darum, die schlimmen Verhältnisse dort zu verbessern, darunter auch die Mitglieder des Vereins Vivovolo. In der internationalen Sprache Esperanto heißt das „Lebenswille“. Der um die 60 Mitglieder zählende Verein – davon ist knapp ein Viertel aktiv – besteht erst seit gut vier ...

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