ELFERSHAUSEN

An Leerstand des Schaeffler-Zweigwerkes gar nicht denken

Von der Konzernleitung traute sich keiner in die Schwedenberghalle. Dort ging es um die 270 bedrohten Arbeitsplätze.
Rudolf Herrmann rief zu mehr Aktionen auf.WOLFGANG DÜNNEBIER Foto: Foto:
Reden, Zuhören, Beisammensein: Es tut den Schaeffler-Mitarbeitern gut, die Sorgen um ihre berufliche Zukunft zu teilen und der Öffentlichkeit mitzuteilen. Rund 170 Zuhörer kamen auf Einladung von Landtagsabgeordneter Kathi Petersen und Bürgermeister Karl-Heinz Kickuth (beide SPD), um die Pläne von Schaeffler zur Schließung des Zweigwerkes zu diskutieren. In den kommenden vier Wochen werde sich Entscheidendes tun. Die Arbeitgeberseite fehlte bei der Aussprache. „90 Prozent der Anwesenden sind Schaeffler-Mitarbeiter und hoffen, etwas Neues zu erfahren“, sagt Bürgermeister Karl Heinz Kickuth mit ...
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