BAD BOCKLET

Ausschüsse sind jetzt besetzt

Über die neue Geschäftsordnung und die Besetzung der Ausschüsse debattierte der Gemeinderat. Im Kur- und Fremdenverkehrsausschuss sind vertreten Bürgermeister Wolfgang Back, Berthold Hümpfer, Horst Krapf, Christian Horn, Andreas Sandwall, Peter Holzheimer, Mario Hümpfer, Uto Paul Schmitt und Helmut Wischang. Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses ist Volker Stahl, Mitglieder sind Holger Tillmann, Simone Götz und Antje Kopp.

Die Gemeinderäte erhalten ein Sitzungsgeld von 30 Euro sowie eine monatliche Pauschale von 15 Euro. Die Entschädigungen für die Ortsbeauftragten und -sprecher sind für Aschach 150 Euro, für Großenbrach 100 Euro, für Hohn 70 Euro, für Nickersfelden 60 Euro, für Roth 80 Euro und für Steinach 150 Euro im Monat. Ortssprecher sind Jürgen Reuß (Hohn), Norbert Borst (Nickersfelden), Andreas Sandwall (Aschach), Mario Hümpfer (Großenbrach), Uto Paul Schmitt (Steinach) und Wolfgang Back (Bad Bocklet).

Für Roth standen mit Holger Tillmann und Gerd Schmitt zwei Bewerber zur Verfügung. Die Bevölkerung von Roth soll in einer Versammlung über den Ortssprecher abstimmen.

Höhere Entschädigung

Als Jugendbeauftragte wurde Antje Kopp bestimmt, Seniorenbeauftragte wird Inge Markert. Vertreter für den Zweckverband Rhön-Maintal-Gruppe sind Bürgermeister Wolfgang Back sowie sein Stellvertreter Andreas Sandwall. Vertreter im Abwasserzweckverband sind: Bürgermeister Wolfgang Back, Andreas Sandwall, Andreas Hahn, Uto Paul Schmitt und Helmut Wischang. Erhöht werden die Dienstaufwandsentschädigungen für die Bürgermeister. Wolfgang Back soll nun rund 690 Euro im Monat hierfür erhalten, zweiter Bürgermeister Andreas Sandwall rund 360 Euro und dritter Bürgermeister Holger Tillmann rund 220 Euro. Im dringenden Einzelfall kann der Bürgermeister in Gemeindeangelegenheiten über Ausgaben bis zu 15 000 Euro zunächst alleine entscheiden, befürwortete das Gremium.

Betreutes Wohnen

Die Firma Wolf Immobilien GmbH und Co. KG aus Burkardroth hatte den Antrag auf eine Nutzungsänderung für das Gebäude in der Erlöserschwesternstraße gestellt. Gemeinderat Andreas Hahn verlangte, als Voraussetzung für die Befürwortung aufzunehmen, dass die vier Wohnungen für den Zweck des betreuten Wohnens bestimmt sind. Dieser Voraussetzung stimmte der Gemeinderat abschließend zu.

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