RANNUNGEN

Der Rote Milan und die Windräder

Ein wenig kleiner sind die Brötchen zwar geworden, aber noch immer besteht für die Gemeinde Hoffnung, dass das Projekt Windrad zu einem guten Ende findet. Von den ursprünglich geplanten sechs Windrädern sind drei übrig geblieben.
Einen Windpark wie hier in Alzey in Rheinland-Pfalz wird es in Rannungen nicht geben. Foto: Archiv-FOTO Werner Baum
Ein Thema, zu dem viele Behörden und Organisationen gehört werden wollen. 27 Träger öffentlicher Belange haben bislang ihre Stellungnahme abgegeben, weiß Bürgermeister Fridolin Zehner. Manche würden Nachbesserungen fordern, im Grundsatz seien sie aber alle positiv ausgefallen. Jetzt wartet man im Rathaus und bei der Firma Wotan, die die Windräder errichten und betreiben will, noch auf die Untere Naturschutzbehörde. Dort will man Genaueres über das Vorkommen des Roten Milan wissen, eines Raub- und Zugvogels, der unter strengem Naturschutz steht. Bis Ergebnisse vorliegen, wird es wohl bis zum Herbst dauern, ...
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