Speicherz

Der Trumpf ist die Biosphäre

RhönLink sieht sich als Klammer des Protests. In der Jahreshauptversammlung neun Monate nach der Gründung der Initiative haben die Verantwortlichen den Eindruck, dass vor allem der Energiedialog die Überlegungen beeinflusst hat.
Noch lebt die Idylle: Wenn es nach den Plänen von Tennet geht, wird der Mottener Ortsteil Speicherz künftig mit einer Starkstromtrasse überspannt. Foto: Volker Nies
Noch lebt die Idylle: Wenn es nach den Plänen von Tennet geht, wird der Mottener Ortsteil Speicherz künftig mit einer Starkstromtrasse überspannt. Foto: Volker Nies
Nach den ersten neun Monaten seines Wirkens zieht der Verein RhönLink eine positive Bilanz. Er bündelt den Protest der bayerischen und hessischen Rhön gegen die Südlink-Trasse. "Wir zeigen, dass die Region zusammensteht, und wir haben viel erreicht", sagte der Vorsitzende, Mottens Bürgermeister Jochen Vogel (CSU).Vogel berichtete in der ersten Versammlung des Vereins nach der Gründung, bei dem Bayerischen Energiedialog in München sei aufmerksam registriert worden, wie sich der Widerstand in der Rhön formiere.
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