DIEBACH

Früher gab's für jeden Grenzstein Ohrfeigen

Nach acht Jahren führten die Diebacher Feldgeschworenen wieder eine Grenzbegehung durch. Auf der 17 Kilometer langen Strecke wurden die Diebacher Grenzen zu Morlesau, Waizenbach, Wartmannsroth, Windheim, Untererthal und Hammelburg abgelaufen.
Alte Tradition: Neubürger Jürgen Böhmer mit Sohn Anton auf dem Rücken wird sich gut an den Dreimärker Waizenbach-Wartmannsroth-Diebach erinnern, an dem er gestaucht wurde.
Nach acht Jahren führten die Diebacher Feldgeschworenen wieder eine Grenzbegehung durch. Auf der 17 Kilometer langen Strecke wurden die Diebacher Grenzen zu Morlesau, Waizenbach, Wartmannsroth, Windheim, Untererthal und Hammelburg abgelaufen. Das Wetter spielte diesmal mit, denn der erste Termin hatte wegen Regen um eine Woche verschoben werden müssen. Zweiter Bürgermeister Reimar Glückler ging auf die Tradition des Grenzgangs ein. Der erste Grenzgang fand in Hammelburg vor über 1236 Jahren statt. Mit einem Ritt um die Grenzen Hammelburgs, Eschenbachs, Erthals und Diebachs am 8. Oktober 777 bestätigten die ...
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